4. Die Nutzentheorien.
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weitere Kurven ab. Die Produzenten werden bemüht sein, mehr
als die Selbstkosten zu erhalten und werden darin erfolgreich sein,
weil die Kosten des letzten notwendigen Teilchens entscheidend sind
für den Preis der gesamten Menge. Die so konstruierte Angebotskurve
verläuft steiler als die Kostenkurve. Aber auch die Nachfragekurve
wird ihren Scheitelpunkt niedriger haben und früher abfallen,
weil die Konsumenten bestrebt sein werden, ihren Aufwand niederer
als den vollen Gebrauchswert zu halten. Der Schnittpunkt der
Angebotskurve und der Nachfragekurve ergibt den Preis:
Darin ist 0 A die Kostenkurve und 0 N die Nützlichkeitskurve,
OA' die Angebotskurve und ON' die Nachfragekurve, der Schnittpunkt
beider c gibt die Richtung der Preislinie, die Abszisse Oa
bezeichnet den Jahresabsatz der Ware, bei dem Angebot und Nachfrage
gleich sind, die Ordinate ac den wirklichen Jahresumsatz in
Geld, den beim Tausch zu diesem Preise entstehenden Nutzen gibt
die Linie bd an (Abstand zwischen der Kostenkurve und der Nützlichkeitskurve),
und dieser Nutzen wird durch den Preis zwischen
dem Produzenten (Teilstück b c) und dem Konsumenten (Teilstück c d)
aufgeteilt. Auf Grund dieser Feststellungen iverden ungemein
minutiöse Berechnungen vorgenommen, um den Einfluß des einzelnen
Individuums als Produzenten und Konsumenten auf die
Preisbildung zu berechnen.