Full text : Zur Wertzollfrage

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in  der  folgenden  bis  Zum  Jahre  1911  reichenden  Periode,
um  20,  sondern  nur  um  12^  Millionen  Mark.
Sonach  zeigt  sich  —  im  Ganzen  betrachtet  —  trotz  des
über  Erwarten  hohen  finanziellen  Erfolges  der  Steuer
eine  Vermehrung  der  das  Steuerobjekt  herstellenden  Arbeiter, ­
  die  hinter  der  der  früheren,  keinerlei  Steuererhöhungen ­
  unterworfenen  Zeit  nicht  im  Geringsten  zurücksteht. ­


Kapitel  II.
Melen  und  Hufbau  des  SlertzoUs.
Wir  sahen  für  die  Zeit  vom  1.  Juli  1907  bis
30.  Juni  1911  eine  unerschütterte  Höhe  des  Tabakverbrauchs ­
  und  für  die  Zeit  vom  1.  Januar  1908  bis
31.  Dezember  1910  eine  Steigerung  der  durchschnittlichen
Arbeiterzahl  sowie  der  gezahlten  Lohnsumme,  die  höher
war  als  die  Steigerung  in  der  dreijährigen  Vorperiode.
Wir  bemerkten  eine  mit  der  Abnahme  der  Vorversorgungsmengen ­
  aller  Art  im  Sommer  des  Jahres  1910  einsetzende ­
  Einfuhrsteigerung,  durch  die  das  für  den  Beharrungszustand ­
  erwartete  Einfuhrmaß  auffallend
übertroffen  wurde,  wir  begegnen  schließlich  im  Jahre
1911  einem  Übersteigen  des  steuerlichen  Eesamtmehrertrages
  vom  Tabak  um  nahezu  60  °/ 0  über  das  vom
Beharrungszustand  erwartete  Ertragsmaß  hinaus.  Auch
konnte  die  rasche  und  starke  Überflügelung  des  für  den  Be-Llssner,
  Zur  Werlzollsrage.  3
            
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