Full text: Die doppelte kaufmännische Buchhaltung

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Der Kontenabschluß. 
Erfolg — Wertunterschied zwischen Eingangs- and Ausgangs 
wert. — d Gewinn, — d Verlust). £V f-<( < £. 
Stets ist E > E„; der Erlös E v ± d E. / r- 
,, , I Cli'H ■‘s.t. 
Konto f 
Verlust 
Die 
Sollsumme SS ■' E == E e + Ei, j Habensumme EH — E v + d 
Dfer Kontensaido vor dem Abschluß; ES — SH — J. 
Eingangswert aller Waren usw. und Erlös können in vier 
fachem Verhältnis zueinander stehen. 
j 1. [£,, -f d] > E; der 77a6ensaldo besteht aus: 
1 + d] — E = A oder anders geordnet: 
Gewinn | d — [E — E t ] — J 
2. fE e -j- d] < E; der Sollsaldo besteht aus: 
E — \E Ö + d ] oder; [E — E r '\ — d — A 
j 3. [£,, — d\ < E; der Sollsaldo besteht aus; 
| E ~ [E v — d] oder [E — jEJ + d — A 
( 4. Möglichkeit [i? c — d] > 7? ist praktisch un- 
) möglich. 
Da [E — E 0 \ — E b ist (Wert des Schlußbestandes), so 
kann dieser Wert substituiert werden. 
1. j = d — E b \ . 
2. j) Ge ' V,n " 
3. / = 7?,, + d) Verlust. 
Unbekannt‘in diesen Gleichungen ist stets der Erfolg (±d); 
regelmäßig ist der Inventurwert des Bestandes — E b — be 
stimmt, ehe ein Umsatzerfolgs-Konto abgeschlossen werden 
kann. Da A der Kontensaldo vor dem Abschluß gegeben ist, 
so zeigt sich auch hierin wieder die Bedeutung der Bewertung 
der Bestände für die „Berechnung“ des Erfolges. 
Die obenstehenden Gleichungen, nach der Unbekannten 
bestimmt, liefert: 
1. d = E h + J Die praktische Ermittlung des hier alge- 
2. d — E b — J braisch abgeleiteten ') Erfolges wurde oben 
3. d = J — E b angegeben. 
*) Im Anschluß an Faure, Elements de commerce et de compta- 
bilite, 7. ed. Paris 1907 (Massen & Cie). S. 424. 
Derselbe, Cours de comptabilite. Paris 1906.
	        
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