Einteilung der Konten.
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II. Gomptes du Gerant oder
,, des Valeurs
. . , ( langfristige
Anlagewerte { , . .
1 kurzfristige
Liquide Mittel.
III. Gomptes des Tiers etrangers ä l’entreprise.
5. Augspurg (in veränderter Reihenfolge):
1. Kapital-Konto.
1b. Stellvertretende Konten des Kapital-Kontos (= Erfolgs-
Konten),
2. Besitz-Konten zur Verwaltung des Vermögens (aktives und
passives) und seiner Teile während des Geschäftslaufes;
3. Die vermittelnden Konten: a) Bilanz-Konto zur Abrech
nung des Kapital-Kontos mit den Besitz-Konten, b) Ge
winn- und Verlust-Konto zur Abrechnung mit den stell
vertretenden Konten und den Besitzkonten, die Erfolg
zeigen können.
6. Man kann die Konten einteilen in
I. Konten für die Darstellung äußerer Wirtschaftsvorgänge,
des äußeren Geschäftsbetriebes, und
II. Konten für die Darstellung innerer Wirtschaftsvorgänge.
Zu I. Konten der externen Geschäftsfälle (vgl. S. 53):
a) Konten des Anlagevermögens und der Anfageschulden.
b) Konten des Betriebsvermögens und der Betriebsschulden.
c) Konten der Verlustausgaben und Gewinneinnahmen (Lasten
und Erträgnisse).
Zu II. Konten zur Darstellung des Wirtschaftserfolges (in
terne Verrechnungsbuchungen):
a) Bewertungskonten (Abschreibungs-, Erneuerungsfonds-, Del
kredere-Konten).
b) Erjolgsregulierungs-Konten (für transitorische und antizi
pierende Erfolgsverrechnung).
c) Abschluß-Konten: Schlußbilanz-Konto, Gewinn- und Ver
lust-Konto, Kapital-Konten (Stammkapital- und Reserve
kapital-Konten).
d) Gewinnverteilungs-Konten für Kapitalgesellschaften (Tan
tieme, Gratifikation, Dividenden, Gewinnvortrags-Konten).
Leitner, Buchhaltung- und Bilanzlcunde. 1. 6,"u. 7. Aufi. 9