Report-Effekten.
313
V verkauft an
K
B kauft I
Ende April die Aktien
von V zurück zu 192,64.
liefert an
zu 192.
K Ende März
c) Der Hineingeber B bucht die Hingabe der Effekten und
die Empfangnahme des Geldes (192) sowie den Rückkauf der
Wertpapiere Ende April über Effekten-Konto und den Verlust
betrag über Zinsen-Konto als Darlehenszins x ).
Ultimo-Effekten-Konto.
2 Rückkauf 30./4.
1. Verkauf 31./3.
30/m zu 192,64 =
M. 57 792,—
30/m zu 192 = M. 57 600,—
3. Zinsen-Konto: Report
zinsen M. 192,— *)
b) Der Baissier V bucht [1. Art S. 309, II. b]:
Ultimo-Effekten-Konto.
D 31.3. An Kasse: Differenzzahlung 3) 30./4. Verkauf an B.
an K, 2% auf 30 000,— = 600,— Kasse: 57 792,—
2 ) Deckungskauf im April
Der Zinsgewinn des Baissiers ist M, 192,— auf 57 600 Dar
iehen = 4 % für das Jahr, abgesehen von dem Zinsverlust auf
die Differenzzahlung.
V. Angenommen, es wären im März 4% Obligationen zu 90%
gefixt, mit 3% Geldzinsen reportiert worden (Zinstermin 1. Jan.
Eiqu.-Kurs 92). Die Berechnung liefert einen Deport: 92 + 1
(Stückezinsen für 3 Monate) = 93 zu 3% Geldzinsen = M. 2,79
Earlehnszinsen für 1 Jahr, abzüglich 4% Stückezinsen gibt
einen Deport von M. 1,21 für das Jahr oder 0,10 M. für 1 Monat
u nd 100 M. Nennwert. Die Reportierung gestaltet sich analog
dem Falle IV.
Die zweite Buchungsweise (S. 310) mit Trennung des Kurs
wertes von den Slückzinsen gibt folgendes Bild;
1) Br wird gegen die nutzbringende Kapitalverwendung durch B
abgerechnet. , _ M 192 _ Zinsen für 1 Monat.
2 ) M. 57 600,— Darlehen zu 4 % — «•