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Konsortialgeschäfte.
Syndikat- Konto
Ausgaben (deutsches Verfahren). Einnahmen
1. Übernahme d. Effekten 1 584 000
3. Verkäufe
1 545 000
la, Rückkäufe von Effekten
—
4b. Zinsen-Konto:
Zinsen-2.
Syndikatskosten'- Konto
7 300
Überschuß
—
3. Provisions-Konto'.
Ver-5.
A, Kto. separate
1 Ober- C 29 700
kaufsprovision an den
B,
} E°”i «SOG
Leiter
—
Effekten-Kto.
[ “ 99“/„ ( 49 500
4. Zinsen-Konto: Zinsen-Überschuß
—
U. A. Kto. separate
Übertrag
der
rl5 810
B.
Gewinn u.Verlust
10 540
Gewinnantede
od. Effekten- Kto..
[26 350
1 644 000
1 644 000
«
Debet
A.
Konto
separate.
Kredit
2. Kasse, Bankgiro: Teilrückzahlung
450 000
4. Syndikat-Konto:
Bflektenübernahme 29 700
1. Einzahlung 475 200
(Kasse, Bankgiro-Konto)
3. Syndikat-Konto: Gewinnanteil
15 810
479 700
5. Kasse,Bankgiro oder Übertrag
auf Konto ordinario 11 310
491 010
491 010
Ausdruck. Doch bringt dieser Verrechnungsmodus den Gesamtgewinn
und die Aufteilung der Effekten richtig zum Ausdruck,
worauf wiederum die österreichische Buchungsmethode verzichtet.
B. Die an dem Konsortialgeschäft nur mit Einlagen beteiligten
Gesellschafter verrechnen ihre Beteiligung auf einem
Konsortial- Konto. A würde im 2. Beispiel wie folgt gebucht;
Konsortialeinzahlungs- Konto.
1. Kasse, Giro-Konto: Einzahlungen
475 200
5. Gewinn und Verlust:
Gewinnanteil (oder: Schlußbilanz:
,,un verrechne ter“
Gewinn) 15 810
491 010
2. Kasse, Giro-Konto; Rückzahlungen
des Konsortialleiters
450 000
3. Kasse, Giro Konto :Desgl. 11 310
(oderN. N. Kontokorrent)
4. Effekten-Konto:30/mzu99 29 700
491 010