Full text : Die Fremdenfrage im schweizerischen Wirtschaftsleben

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Beispielen  nicht  4-  -wh  Ir'er  ,vixd  sich  diß  Srieio
  «ach  »im  :.ricj  ©  in  einer  geringeren  Ausländersahl
  hmerkhar  machen*  So  hott©  Z'.riöh  heia  Kriegs**
avjebruch  203  OQO  hinwohncr,  1917  die  HöchstZiffer
Yen  214  000,  und  am  1  «April  1922  mr  d  lohnten
i  \
200  OüO  gesunken  '.  Diese  nur  f  ,r  wenige  Eerufaarten
  uni  wenige  -vtädte  hohen  Zahlen,  wie  ln  Falle  Zürich, ­
  »ei  en  wohl,  laß  eich  He  Ausl:  nlor  in  len  grösseren ­
  Städten  honzentrieren,  «her  Ihr  -.nteil  ist
nicht  ßo  roß,  daß  sie  s.B,  a  i*  die  Sage  des  Handwerk» ­
  in  :.on  -jröBerm  ßtc.Aten  von.  beotimendcsi  Sin»
fiuE  wäre.
Das  O-ecaatrecultat  iet  ln  Bezug  aof  das  Handwerk ­
  für  Ile  echter  zu  beiemehtendo  Frage  der  wirtschaftlichen ­
  "herfrcndimg,  ins  in  der  Schweiz  die
absolute  Zahl  der  Im  Handwerk  beschäftigtem  Schwel-»er
  im  Adtirzehrct  1900  —  1910  nicht  mrSchgc  ganzen
ist,  sondern  ron  213  175  auf  .43  988,  also  «a  SC  813
zugeacKoaca  hat,  ur.‘  da  der  Anteil  ier  AxislEMer^fron
44  540  auf  41  121  ^stiegen  ist,  von  17,3  P  auf  2  '^,
sc  Um  nicht  behauptet  worden,  ist  die  ausllndi—
sehen  Handwerker  in  llxrer  ucsaathait  das  sehweiser
  1  sehe  Handv/erh  b  c  drohen.
hnlich  wie  beim  lundwerh  ist  auch  der  Anteil
der  --uBldnlcr  in  Kleinhandel  zu  ‘beurteilen«  Bin  auf
die  '  arenbüiucor  -  als  Betricbelnhaber  machen  die  äuä»
isndcr  lei  arcmhlauxrn.  und  obsahluagsgeßahB.ft  ea
£>Bp  auc,  bc3  den  Trödlern  33  0  und  zirka  2,3  P  bei
«S&tfiiii  £»&.  'a.  iaSri'Äi  -A’XA  i  .. -  «H.*  «TÄ5.
1)  Frank«,  Zeitung,  b«  2d,  Spril  1922,
2)  Pr.  Jul.  Eylcr,  Oie  ßmogruphie  der  Ausl  linder  in
der  -chweis,  o»a»0* f  8,91.
            
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