cim 0 der äbnehrnr gering einzuschbtzen, la es sich
meistens um einen loyalen, begrenzten Absatz ’aan—
-dt un.. i.ie Inh. .her Ii iufig. ,.uroh kanit alanBut keine
allsu große selbstaniigkcit erlangen können. Sie
werdenüiaucn .num in er Lage sein, vom Auslände
größere -arenposten su beziehen, la ihnen hierzu
ia& nötige ;■ agital uni eine größere Geschäftelbersicht
fehlt. :■ werden sie von in 1er Sähe befindlichen
schweizerischen Untemelummgen ihre Waren bezteilen
und -rum in 'ier Lage sein, eine den ©ohweiserischen
Interessen entgegengesetzt© desohöftapolttik
su treiben*
Anders liegen die Verhältnisse bei den Warenhäusern.
wiese ssehen über die Hälfte unter ausländischen
Inhabern uni Betriebsleitern und bestehen
einen großen Teil ihren baren aus Ick Auslandes*
■ enn auch manche achwoise •. lechen Industrien, um
auf lern «eltiaarkte konkurrenzfähig zu bleiben, durch
ihre besondere gxaült tsspczialisicrung für den In—
d-n...... ::;r.d kam in ..'rage kernen, so eben doch andere
gerade infolge ihres ausgedehnten Absatzes auf
den ei n rohrkten die Höflichkeit, einen Teil ih-1)
ör. 3J. UtSinger, Wirtschaft!lohe üeberfre/idtmg
tad Ibwchraaßnahraea* ßfiürttoh 191?* 8« 9,