Full text : Die Fremdenfrage im schweizerischen Wirtschaftsleben

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Hause-delif  ia  wirtschaftlichen  Sinne  kam  ia“raroh
1)
nicht  vollst-,  ft  -  *
Verhditnißöe  rac  Istenc  ög,  daß  helle,  daß  änfcd,  «vm
er  Unee:.-ru;la:e  r  an  eiert,  ■  -ndorungsland,
  Interesse  ea  ler  QaMndoag  und  Erhaltung
des  Itoternehraen©  haben*  'rlvatwirtsahaftlloh  wird
der  Unternehmer  vielfach  einem  höheren  Gewinn  erzielen, ­
  er  tirird  neuerworbmes  Kapital  sum  weiteren
Ausbau  seines  Unternehmens  nnlegen  oder  es  euch  ln
sein  Heimatland  sur  ’shc-  .  ,  .  ?-i  im  w&  i  j
Arl'Citiier'.-:ftö  beziehen  und  so  rer  Förderung  seiner
he  ImisCiien  Tol  dewirt  schuft  he  it  regen.
Auf  das  nieder!;;.ssongs.;  v.ji1  ;vird  1er  IfoteraohäSUBT
■besonders  in.  der  crotcn  J5i;.:.t  einen  gewiesen  Einfluß
Luicdten,  ebeor  bald  wird  auch  ■  ..loses  jeaeot  verschwind ­
  sn,  da  das  C-clcihcm.  ..'.er  ohterftG&aung  auch  mit
dem  beleihen  des  freauen  candcs  verbunden  ist*  das
die  fremde  Untsrneüsaing  uuinöhia«ud©  Land  erhalt
durch  ule  eine  neue  -inhistriolle  .h-iuCt,  einen  neuen
Ztuvacliß,  und  d«  c  .c  sclai«*les  hu.  .Lokzieisea  der  iuala«
0 en  nicht  aßgaich  ict  wie  Icia  analan  iHOhem  iwspltali  li
bleibt  deu  -und;  dioae  industrielle  krmft  erhalten,  11  1
Außerdem  besteht  i  r  das  uhü,imer  die  J^gLiobfeeit
und  Hoffnung,  uhe  freside  UnteinehEwag  in  die  eigene
Volks«  irtschv,!'t  völlig  elazugiicdera*  Ater  seihst
solange  dies  nicht  der  lall  ist,  trügt  die  CrenAe
Uatcrrshiaang  dazu  bei,  ..las  wirtschaftlich©  leben  sn  ■
fordern,  hinheicisohen  Arboitejcruften  werden  neue  .
Ärwerhßmö^iahfccltca  gegeben*  oadurch,  '.laß  der  freo-X)

  WygOdainaJsy,  Die-  Sationalisieruag  dor  Volkswirtschaft, ­
  a.a.o,,  .>,66,
            
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