Full text : Die Fremdenfrage im schweizerischen Wirtschaftsleben

Bl3  auf  lies©  letzte  iärocheiawa^.  ist  “bei  den
bisherigen  Berofaasten  cif.  besonderer  wirtsobaftli*
eher  hinflu$  nicht  foatcuotollen,  mi  .la,  wie  später ­
  n&oh#  gezeigt  :. r .Td,  cin  großer  feil  der  flnnlffilin
im  0 uns  mit  ;en  .li-t  ,oh  ■.fti;loben  Verh ;  Itaiccen.  in
der  -.'Olivr  1s  vei-v.uclaen,  g  ns  acahnillert  ist,  geben
■Ile  "  •  ;  .hörigen  untu.  ■  .cliun,,cn  :alnea  Anhalt,  von
n whrt-...clUvftl  iohor  Heber  fr  e.&ung”  su  reden*
b*)  Das  frersle  Unternehmertum.

Eier  soll  nicht  von  der  Arbeitsfcsaft  gesprochen ­
  worden,  deren,  friger  der  Arbeiter  ist,and  deren ­
  wirtöohaftHoher  wert  sich  nach  dem  Wert  mimat
Arbeitstraft  richtet,  her  Wert  dieser  Arbeitskräfte
wird  urch  An,  obot  und  Kachfra  e  auf  dein  Arbeitern ­
  .rkt  bestimmt.  in/ilescsn  bims  ist  die  Arbeitskraft ­
  mehr  ;,  aosiv,  de  lat  wie  Rohstoffe  uni  ha&itai
  nur  oin  ierkoevq 9  sie  beoinfluSt  die  Produkt  ionsrichtmg
  nicht  durch  einen  besonderen  aus 0 epr'‘,gton
  will«»..
hie  Arbeitskraft  dos  X&iterasjtoors  dagegen  ist
mehr  Aktiv,  der  iilc  und  Geist  dos  Unternehmers  geben ­
  der  Volkswirt;'schuft  einen  bestirnten  Uharalrter,
ein  bestirnteo  deerhge.
hurch  fremde  Unternehmer  .scann  so  in  einer
Volaasrirtoclu.it  .lose©  d-epr  c> e  lor  ürtaohaft  in
einem  ..er  ücaaafcheit  un.  kantigen  Birne  beeinflußt
werden.  Ja  durch  .mm  das  streb  ©n,  laß  dinheiniache
die  Ubte^netouugen  leiten  und  ihre  i-rodukticenstitältung
  best  Emen,  durchbrochen  worden,  das  «Herr-im
            
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