Bl3 auf lies© letzte iärocheiawa^. ist “bei den
bisherigen Berofaasten cif. besonderer wirtsobaftli*
eher hinflu$ nicht foatcuotollen, mi .la, wie später
n&oh# gezeigt :. r .Td, cin großer feil der flnnlffilin
im 0 uns mit ;en .li-t ,oh ■.fti;loben Verh ; Itaiccen. in
der -.'Olivr 1s vei-v.uclaen, g ns acahnillert ist, geben
■Ile " • ; .hörigen untu. ■ .cliun,,cn :alnea Anhalt, von
n whrt-...clUvftl iohor Heber fr e.&ung” su reden*
b*) Das frersle Unternehmertum.
Eier soll nicht von der Arbeitsfcsaft gesprochen
worden, deren, friger der Arbeiter ist,and deren
wirtöohaftHoher wert sich nach dem Wert mimat
Arbeitstraft richtet, her Wert dieser Arbeitskräfte
wird urch An, obot und Kachfra e auf dein Arbeitern
.rkt bestimmt. in/ilescsn bims ist die Arbeitskraft
mehr ;, aosiv, de lat wie Rohstoffe uni ha&itai
nur oin ierkoevq 9 sie beoinfluSt die Produkt ionsrichtmg
nicht durch einen besonderen aus 0 epr'‘,gton
will«»..
hie Arbeitskraft dos X&iterasjtoors dagegen ist
mehr Aktiv, der iilc und Geist dos Unternehmers geben
der Volkswirt;'schuft einen bestirnten Uharalrter,
ein bestirnteo deerhge.
hurch fremde Unternehmer .scann so in einer
Volaasrirtoclu.it .lose© d-epr c> e lor ürtaohaft in
einem ..er ücaaafcheit un. kantigen Birne beeinflußt
werden. Ja durch .mm das streb ©n, laß dinheiniache
die Ubte^netouugen leiten und ihre i-rodukticenstitältung
best Emen, durchbrochen worden, das «Herr-im