Full text : Die Fremdenfrage im schweizerischen Wirtschaftsleben

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vieler  als  Aaepom  mm#  vfc^©laeMor  ältesten

ocJiwo  1  aerlachen  Maso!  linen:  'au  r  iken,  Bsoher,  lyas

4  CS  iß  Sürioh,  -lo  eich  aino  £eiti

;.  -rat  aohon  :  Hn  lo  n  befwn  ,

.ganz  iß
ihre  finar.

vüewtit  o,.or  :.  uuxän  •  aohe  ~influ3  sich  taMMSta»
har  macht,.  bängt  auch  vor  aalen  von  der  inneren  STiderstan
  :afah  IJLsit  und  aeiGtim.  ^.■fräU^hsit  der  ein»

heliaiachen  Unternehmungen  ah.
eie  öo&wcla  aeiüt  selbst  .La  Ausland  eine  betr'ohtliohe

  ZfJü.  vor  Unternehmungen  auf  und  kam  so
grun-i©  -tailch  -.11©  /.izmooouliC'„t  von  frcmlsm  hnterneh-,
caaagea  auf  ihren  leb  tot  niolit  vermehren,  Aber  tat—
eäiuioh  liefen  lie  forhdltni  aae  für  üe  öo5w»i*  derart, ­
  laß  ihre  XJntornobmungen  im  »lualend  in  großen  .
WirtßctfLiftageb-letea  zerstreut  liegen,  trdhrend  die
ausländischen  Itotexnohcongea  in  der  ödteöiz  sich  auf
ein  kieiaee  fcirtschuftegebiet  konzentrier©»,  uni  dadurch ­
  leicht  in  einer  größeren  Bedeutung  erscheinen,
als  sie  in  ßiräJLIohfcftit  aia-i*^
pie  »mlüa-.Lißoaca  Unternehmungen  sind  in  der
ganzen  dehwei*  aerctrcut  und  finnen  «loh  in  len  verschiedensten ­
  Industrie^  -und  iianieiazeeigen.  Cs  gibt
keine  bo«andere  Branche,  die  allein  in  den  Händen
.er,,  v.or-c  ,  un  i  uic  dadurch  m  einem  entscheidenden ­
  rahtor  in  der  -onweizerieolMBi  Volköwirfc-I)

  A.*H»oolaaiät,  ui©  schwel««?,  industriesa  ia  internationalen ­
  ifaiilniIHH1  UlTWijf,  a.a.O*,  3*  108,
a)  Vgl.  Hen©  Zürcher  Leitung  v.  11.i.  191d.  äseportbellage
  IS  £,
            
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