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"•.Tirt ftliohc uc acrir eiidungf featsustellen,
wunz uiJlgeactn .uxmx man ^wirtschaftliche
.jberfxaaiuag als bestehend betrachten, wenn eia
Voll: oder auch iuu gewisse herufsarten nicht mehr
“herr iui Sa rlz isohsftl Rt Sinne sind,
wenn die seitun^ der Unteu'nobmungen nicht in der
liand ier eigenen ätactiBängohörlgen ist, ..ena die
aui>l:.jadisch© t.onkurrmz in . er .mg© Ist, gewisse in--witriosswci^e
nur soweit arweiten au lassen, als ©s
ihren eigenen Zwecken ent erricht. In ließen Fällen
könnte jede selbständige Wirtschaftspolitik eines
-'-ande^ unmöglich gemäht werden,
-<ie lietraQhttmß der fremdenfrags in der
ohweis hu- ergeben, laß eine ”wirtschaftliche : 'b©rfrcidung“
ln den ölen angedeuteten sinne nicht vorhonden
ist, f r lle i’orlerung, die fremden zu ent—
j. - einen, dornen 11© rein Wirtschaft liehen Wurzeln,
las hx cken» der isbenohaltung durch »tmerw'äujoht e
hinwanderar wie die Tatsache, qmQ dis^ fremden ns
, irtaohaft sielen ent scheidend, "beeinflussen, nicht
m xiöux«siaht» derad© ai© früier fest-gestellt® jär—
schotnuag, -*r.. bei wirtsciiaftliehen Erisen die Zahl
aor Freuden cur .icagoht, wie auch "besonders die zu
Ani'ang des Eriegae um* in den Kachkriegajahron ge—
-laohte Erfahrung, aus .-,ie Zahl der Ausländer Infolge
rer Erxsl© der Industrien und der damit verbundenen
;; rheitsiosigkc xt von selbst ©urUckgeißtxigen ist
txvsiA Ohne staatliche hingriffe, best tigt die Bo—
hau.,; txmg, Ina die hohl der fremden durch die Verhältnisse
dcx- schwel rer lachen . irische ft beeinflusst