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sein könnte, Uni durch Jas Ergebnis dieses Ad Schnittes,
daß mehre, als die Hälfte der Fremden als mit
der Schweiz wirtschaftlich verwachsen gelten können,
werden lie Pest st Glimmen der fr liieren Untersuchungen
nur erhärtet.
■Vas bedeutet nun aber 1 Wirtschaft liehe Überfraadimg
! '? JÖine genaue Bestimmung dessen, was wirtschaftliche
■ Verfremdung» ist, l.ßt sich nicht gehen,
in ..er ort Jberfruulung kommt der Hachteil aller
Sohlagworte zum Ausdruck; es sieht bewußt nur
eine Seite einer Sache und verleitet so leicht zu
einem Trugschluß. G-erade in wirtschaftlichen Erscheinungen
ist deshalb ein absolt-tes Werturteil
Über die Überfro; düng nicht gestattet, du die Wirtschaft
lauernd in Bewegung, im .erden und Wechsel
sich befindet. Deshalb kann man von Überfremdung
für ein Land nur bedingt sprechen, da auch alle "Imponderabilien
"■ .Laäaiei mit in Rechnung zu ziehen sind,
wie etwa, MQ ein kulturell und wirtschaftlich hochstehendes
Volk eine andere Belastung durch Fremde
ertragen kann, ohne dadurch in seinen nationalen
uni wirtschaftlichen Interessen beeinflusst zu werden,
als ein nicht auf gleicher stufe stehendes Volk,
licht schon die bloße Tatsache der Anwesenheit von
Fremdkörpern berechtigt im wirtschaftlichen Sinne
zum Gebrauch des Wortes öberfremdung, sondern - und
darauf ist eben besonderes Gewicht zu legen - erst
die Entscheidung über die Frage, ob das Fremde, seien
es benschen oder apital, dem Ifiederlassungslande
ganz oder teilweise seinen Villen aufdrücken kann.
Dieser Gedanke kommt auch in einem schreiben des