Full text : Die Fremdenfrage im schweizerischen Wirtschaftsleben

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oho  wi  öosiale  ßustdnie  des  Ab-  wie  des  2u.wan.derwagegebietcs.
  'ehr  deutlich  tritt  dieser  2usea»es>-liong
  swlsohon  vJLrtsobaftXlobaoa  tmizisos  ialen  Terhliltnlssen
  und  der  aUMKatöerong  in  die  hrsohcimsng  für
Oeutschland  in  den  Jidiren  1847-1855,  wo  Deutschland
einen  Verlust  von  aehr  ula  einer  Kidlion  Menschen
erlitten  hat  in  einer  heit  golitisoher  Italien,  gro»-aw
  Teacrun  en  und  %ld«aien  ‘ fc/  •  Andrerseits  wurde
die  .um?undcrin\,  aus  Deutschland  geringer,  als  sich
in  -den  neunziger  Jahren  eia  bedeutender  wirtschaftlicher ­
  Aufschwung  einateilt,  do  betrug  :

Die  .uxohsohnittllche  Ubersee  leche
•asw....nlemn£,  aus  Deutschland  *

1071-1';  SC

52  597  Personen

1331-1300

134  523

1001—1S0&

30  513

1806—1000

Sö  462  »

1901*1905

20  308

(  1006-1910

26  621  tt

te  ist  a  Iso  notwendig*  laß  ein  gewisser  (Ueiohgewiohtaaustand
  herrscht  *  isohen  der  Bevölkerung  md
der  Bevölkeren  'lie^as  ttdt  eines  aandes,  d.h.  dem
Ifthrun^asplelrauEs•  Dieser  &le  ichgewiohtsenataad  ist
,1m  konkreten  ifall  nicht  m  ernennen,  er  hat  nur  gedanklichen ­
  Wert*  iär  ist  fr  ein  Land  vorhanden,  wenn
eine  hinreichend  große  Bevölkerung  ln  der  Lago  ist,
ÄSSPÄikSÄtSSßSSl  aa  XSCCtSÄÄt:.'iSJSUtÄSi*SSS8
1)  und  )  Grundriß  der  ■.osialökonoratk,  Abt.  II,
Morst  ert,  a.a.O*,  ö*ÖO,
            
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