Full text : Die Fremdenfrage im schweizerischen Wirtschaftsleben

Zustand  dar  i1  Ixxung  ßtioh  o-röße,  Art  imi  Zusammen—
sctnmg  unsu.tr  'glich  yorKn  orungöbed,rft%  erschien, ­
  bevoidoiungapoli  tische  Madnalaacn  eine  groß®
Bedeutung  geh  1.4.  dchon  ix  lato'wOJLöö  ml  nach  ihu  andere ­
  Zehr  ift  »toller  hoben  »ich  aitoSoea  Srogen  beaoMfttgt,
  welche  MaSnöliifien  in  driechenland  sm  treffen
aeien,  van  einer  berrölkerung  ent^e^^ensuwiriften,  und
wie  die  autswandemde  Bevölkerung  durch  zweoknfiMg
eingerichtete  Kolonisation  mtersubria^en  -und  für  den
.taat  £u  erhalten  sei.  Im  alten  dom  haben  dann  Gesetze ­
  wie  fl jboa;  «Julia  et  apia  .  opaea“  gerade  da»  üSht-.eingesetzte
  erreichen  e  llen,  die  surtla^gegangene
Bevölkerung  gewisser  sozialer  .-ohlohten  Mülti  durch
eine  höhere  aeburtenwhl  wieder  .»steigert  werden«
fahrend  des  Mittelalter»,  besonder»  cur  Seit  des
Iterkaatlliaais,  hüben  -  wie  bekannt  ist,  -  bevölkemhgcipoi
  11loche  idiinahmon  große  Bedeutung  gehabt
In  der  neuesten  Zeit  haben  diese  fragen,  besonders ­
  in  len  ■ot-srnen  Xhiustrieetsaten,  erneut  das
Interesse  erweckt,  hie  -*na  lohten  aber  die  BevÖlkeran4-opasität
  1er  modernen  Xndust?ieetaetwi  gehen
in  or  isaensohaft  stark  auseinander  •  Jälarml  wird
behauptet,  laB  olle  Iniuatr  lest  aat«n  Übervölkert
seien,  d.h.  sie  haben  mehr  Einwohner  als  -das  Hand  er-*%

n  lircn  z&sm,  und  ao  müseen.  sie  fix  andere  Völker  bt~
t&us&fämvwtsmmttBt,..  rsssss
i)  Hanlw-jrterb.  d.  dta&tswlssen&oh*,  klster,  Bovölkernagsrreaen.
  IM,  II,  S.9J53  ff,
Q—or  laobort,  der  modern«  Spitaliemu»,  München ­
  u.  lAljeig  X919,  2.  Bd.,  1.926:  «Die  Macht
eines  „undes  besteht  nicht  in  Auflehnung  seines
donles,  sondern  ln  dm  oichttaa  und  der  Zahl  seiner ­
  Bevo  hner.  n
            
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