Full text : Die Fremdenfrage im schweizerischen Wirtschaftsleben

camer,  gewannen  «af  diese  Entwicklung  einen  "best  im»
I)
«enden  liaflufl  .
■■■.•‘Jhrend  die  wixtaohofti  ich*  Struktur  der  Schwei!
Me  ins  16  *Jttlirlmnderfc  hinein  die  gleiche  wer  wie  die
des  leatsoiMBi  Mutterland»*,  feasoBdar*  keine  wwwnt»
iicheta  Versohledenheit©n  aufwies  gejm  c/bcrdeutschland,
  hanaasstm  von  einer  speslfiaoh  aahweiaericchea
vartßdoaf  tagceoMcht  ©  sprechen,  ul»  eine  Sonderung
der  wirtschaftlichen  Entwicklung  der  jUiadcr  eintrat
Diese  dhlöoaag  der  schwelgerischen  dirtechaftaent-Wicklung
  von  derjenigen  Deutschlands  vollsog  eich  ln
verhditnlmoßig  kurser  Seit  durch  den  Aufschwung,
den  die  HanrtIndustrien,  die  hhren=,  seiden#*  und  sksm
Wollindustrien,  den  fremden  filichtlingen  der  Qegen»
refdrtmticm  de©  16  •Jahrhunderts,  der  siawandcrung  Oe*
wegen  ihres  Glauben*  verfolgten  “Keföglaaten**  aus  Xta
lien,  Frankreich  und  den  liodcrlanden  verdanken*
Bin  Burgunder  üharlco  Cousin  wer  ob,  der  im
3)
Jahre  1637  die  3hr«nladastri®  in  Genf  ‘begründete  *
Erweitert  wurde  u  le/t  dadurch,  daß  andere  Franzosen
ihre  "atolse  Juwelier»  Und  Go  Xd  scholeditinmat  «  mit-■bxaohtcn*
  Ebenso  weist  T*  deoring  an  der  Hand  des  GeaellehbucheB
  nach,  daß  auch  die  Ecfugisrntenin  rostri»
t
en,  die  «aast-  und  pasuumentweherel  weiache  bewerbe
sind*  aus  der  datsuche,  daß  in  Basel  ln  den  Jahren
duo6»10o5  von  185  Gesellen  der  safransünftigan  sei-1)
  Vgl,  Ebcrh.  Gothein,  dirtSchaftagesohicfhte  des
Schwan  ..midea  u.  d*  angrensenden  Bandaohaftea,
Strudhurg  1392,  3,674  ff.
•  T  ,,,  (  ,  schweis.^irt  schuft®»
geschieht*,  o.a.C*,  S.4.

3)  EOrikofcr,  Die  Geschichte  der  evangel,  Flucht
Xinge  in  der  Schweis,  Leipzig  1876,  8,234,
            
Waiting...

Note to user

Dear user,

In response to current developments in the web technology used by the Goobi viewer, the software no longer supports your browser.

Please use one of the following browsers to display this page correctly.

Thank you.