Full text : Die Fremdenfrage im schweizerischen Wirtschaftsleben

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fllinwe  4er  früheren  Frerden  neben  manchen  mdcren
Faktor«  bcäsratseaa.  SaoM®  4i«  frmäm.  «esesKtlleh
•säsu  'beigetragen  hatten,die  .industrielle  lätotwioklmg
lex  ßohwela  an  besoMemigen,  wurde  der  durah  öle  ein*
geschlagen©  leg  auch  weiter  heschrittaai  der  teeh
die  Fremden  .ine  ieaad  getragen©  lifeternehmmß^gelst
■blich  erhalten,  d©  mehr  eich  dann  ta  19.  Jahrhundert
vnd  auch  bis  mi  Weltkriege  hei  einem  immer  intensiver ­
  werdenden  Terkohr  ml  hei  inner  stirlasr  werden-•lex
  Konkurrenz  f'ir  dl©  DchwelE  die  Hotwendigkeit  ergab, ­
  Ile  ^ictmgafühlfkeit  der  Industrien  su  erhalten ­
  uni  -ihre  Expansion  wo.  fördern,  »  größer  wurde
auch  der  Bedarf  cm  Arbeitskräften.  Da  durch  die  Be-TÖlknimgßgsuaatee
  der  Schweis  dieser  BodarG  nicht
gedeckt  werden  konnte,  so  war  es  natürlich,  daß  weiterhin- ­
  Fremde  Ins  band  kamen,  wie  in  den.  folgenden
Abschnitten  gcceigt  worden  soll.

Kapitel  4  :  Sie  2ahl  der  Fronden*

.)  Die  iluktmtion  der  Sehl  der  Fremden*
Bio  histoxlache  md  soziologisch®  Foröchang
erstreckt  »ich  häufig  -  und  für  frühere  Seiten  ist
sie  nun  ix  vielfach  allein  tkuauf  angewiesen  -  auf  lh*-teruiclrungen
  ...amogr-ajphischer  Satur,  ohne  hierfür  esalcte
  saliieaa&iige  Unterlagen  su  haben.  Bin  solcher
Versuch  ißt  in  verhör  iahenden  >  uoitel  gemacht  worden*
            
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