Full text : Die Fremdenfrage im schweizerischen Wirtschaftsleben

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Ja  non  seit  dem  Jahre  ISöC  eine  eidgenössische
Eevöl.:erun,_  aatatist  1k  besteht,  io  außer  den  Volkezählimgen
  in  ständig  /aoheen&«n  Maße  -  auch  die  |us-Iftnder,
  die  fremden,  berücksichtigt,  ist  eine  Untersuchung ­
  statistischer  ’.rt  von  diesen  Zeitpunkt  an  gerechtfertigt. ­
  Die  Bevölkerungclehre,  die  Sonographie,
ist  auf  die  Statt:  tik  angewiesen,  uean  sie  die  ge  Seilschaft ­
  1  ohen  Erscheinungen  sowohl  quantitativ  wie
.-d  zu  bedenken,  daß
die  Statistik  Imer  Mittel,  niemals  Zweck  ist.
in  diesem  Abschnitt  sollen  die  TerÄnderungen
der  Zahl  der  fremden  festgestollt  worden  in  ihrem,
seitlichen  Verlauf,  und  andrerseits  soll  versucht
werden,  die  Gründe  dar  au-stellen,  _ie  diese  Veränderungen ­
  verursacht  hoben#
Jie  eidgenössische  Volkszählung  von  1850  hat
71  570  uslsnder  festgeatellt  hoi  einer  Oohwelserbevölkeruag
  von  2  621  170  kenso.  en,  i  chon  damals  hatte
also  die  .  chweiz  eine  verhältnismäßig  hohe  Zahl  von
Ausländern  ha  Um  io.  .uf  die  ohne  iserbevölkenmg  kamen ­
  damals  3,1  Ausländer.  Jlcse  .rosentzahl  an  Ausländern ­
  ist  ■.■ach  in  späteren  Jahren  in  irgend  einem
europäischen  Lande  nicht  erreicht  worden,  so  hatten
-ie  vier  die  cchwei*  einaohließen*«n  otohten  fremde  :

Jeutsohland

(Volüss

hlung  von  1310  )

1,7  i*

Österreich

(  H
V

«  1310  )

2,1  $

Italien

f  *
s

"  1800  )

2,0  $

Frankreich

(

1300  )

2,7  ;*
            
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