Inhalt.
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II. Fortschritte der Reformbewegung in Deutsch—
land unter Konrad II. und in den ersten Jahren
Deinrichs III.. .. 2*
Konrads II. Einfluß in der deutschen Kirche. Weitere
Reformation deutscher Klöster im Sinne Clunys: Poppo
von Stablo. Einwirkung des kirchlichen Geistes auf die
Laienwelt; Vollendung einer neuen allgemeinen, kirchlich
chharakterisierten Lebensanschauung; Hebung der gesell⸗
schaftlichen Stellung des Klerus: Rückwirkung auf den
Staat und die königliche Gewalt in den ersten Jahren
Heinrichs III.
Seite
301 -305
[IV. Heinrich III. und das Papsttum.. . ...
Schisma dreier Päpste in Rom. Erster italienischer
Zug Heinrichs: Überweisung des päpstlichen Stuhles an die
Reformpartei, Verselbständigung der Normannen in Unter—
italien. Leo IX. als Befreier des Papsttums. Viktor II.
als Fortsetzer der Politik Leos IX., zweiter Zug Kaiser
Heinrichs nach Italien.
Verfall der deutschen Reichsgewalt vom Tode
heinrichs III.bis zur Selbstregierung Heinrichs IV. 311-3817
Vormundschaft der Kaiserin Agnes, Wirksamkeit
Viktors II. neben ihr, Zerwürfnis der Kaiserin mit den
Bischöfen. Raub des Königs, bischöfliches Regiment Annos
von Köln und Adalberts von Bremen. Der König mündig,
aber gänzlich unter dem Einfluß Adalberts. Sturz Adalberts.
VI. Erste Demütigung des deutschen Reichs und der
deutschen Kirche unter die Kurie.
Erstarkung der päpstlichen Macht bis zum Tode
Nikolaus II. Die Schrift Humberts Contra simoniacos,
äußere Politik Hildebrands unter Nikolaus II., das De—
erotum Nicolai. Wahl und schließliche Anerkennung
Alexanders II.: erster Sieg des Reformpapsttums über
das deutsche Reich.
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Zweites Kapitel.
Heinrich IV.z Königtum und Rapsfttum im Kampfe.
l. Der sächsisch-thüringische Aufstand bis zum Jahre
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Überblick Uber das Verhältnis von Reich und Reform⸗
kirchentum in der ersten Hälfte des 11. Jahrhunderts:
nnerlichere Stellung zur Kirche überhaupt. Sächsische
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