VI
Seita
Namen, 3. Widersprechende Mischungen im Rahmen des Mercantilismns.
Petty und Locke in England, Boisguillebert und Vauban in Frankreich.
Falsche Hineiudichtungen. Kennzeichnung der Pettyschen Art und Weise.
4. Lebenszüge zur Beurtheilung Pettys als Schriftsteller. 5. Umwälzung.
Naturwissenschaft, Zwei Schriften Pettys. Gold mit dem Fett ver
glichen, Bevölkerungscapitalisirung. 6. Pettys Vorstellungen vom Gelde,
von der Bevölkerung und deren Dichtigkeit, Sein Mercantilismns,
7. Pettys Versuche über ein Werthmaass. Tagosnahrung als Grundfehler.
Inconsequenz. Schlnssergebniss. 8. Locke. Beziehung von Arbeit und
Werth, Erinnerung an North. 9. Keine besondere Auszeichnung einer
Englischen Entwicklung wie in der Philosophie. Lockes Mercantilismus.
10. Eigonthümlichkeit der Franzosen. Boisguillebert und Vauban in
ihrem Charakter. Züge aus dem Leben Boisguilleberts. Sinnesart. Phan
tasie. 11. Ursprung und Richtung seiner Ideen. Schriften. 12. Schäd
lichkeit niedriger Getraidepreise. Gegenseitigkeit in den Vortheilen an
gemessen hoher Preise für beide Theilo. Kein Grund zur Hineindich
tung der Interessenharraonio des laisser aller. Eine Stelle der unwill
kürlichen Selbstkritik. Gerechter und billiger Verkehr oder wahrer
Werth als unbestimmt gelassene Vorstellung. Musterfehler in der still
schweigenden Voraussetzung wirthschaftlicher Gerechtigkeit. Erinnerung
an Späteres. 13. Boisguilleberts Vorstellungen über das Geld. Er be
kämpft einen Irrthum durch einen entgegengesetzten. Wendung in der
Richtung auf Law. 14. Boisguilleberts Ansicht über die Finanzkünstler.
Vauban. Charakter und Leistungen. Der allgemeine Zehnt. Volks-
wirthschaftliche Vorstellungen. 15. John Law. Neue Form des Mercan
tilismus und zugleich Gegensatz gegen die ältere Gestalt. Unabhängig
keit von den edlen Metallen als Ziel, aber das Geld noch immer mit
der Werthsumme verwechselt. 16. Beziehungen der Ideen zur Lebensart
der Person. 17, Schriften und Hauptgedanken 48
Zweiter Abschnitt.
Die Pbysiokraten und die gleiohzeitigen Scbottisclien Anfänge,
Erstes Capitel. Quesnay und Turgot. 1. Speculative Los
lösung von der Praxis. Gemeinschaftliches in der Art und Weise der
physiokratischen Secte und der Socialisten, 2. Leben, Schriften und
Charakter Quesnays. 3. Ursprung und Sinn des Namens Physiokratie,
Charakteristik durch einige Anhänger. Mirabeau. Schicksal des Tableau
économique. 4. Nettoproduct in Geldwerth gedacht. Innerer Grund der
Vorstellungsart. Erinnerung an Malthus. 5. Verwirrung, die dadurch
entsteht, dass das Nettoproduct verschiedene Rollen spielt. Mathemati
sches Phantasiren. Grundsteuer als einzige Steuer, 6. Gournay, Laisser
aller. Quesnay über Handelsbilanz. 7. Beziehungen der Physiokraten
zur Revolution. Turgots Charakter. Ministerrolle. Die Widersacher der
Physiokraten im Kornhandel 97
Zweites Capitel. David Hume, 1, Humes Bedeutung. Ver-
hältniss der Philosophie zur Nationalökonomie, 2, Zusammenhang der
Abhandlungen. Kaufen um Arbeit. 3. Ansichten über das Geld. Ein
seitige Auffassung desselben durch Spätere. 4. Handelsbilanz. Zins als
Barometer. Schutzzölle. Bodenreichthum. Bevölkerung. 5. Verhältniss
zu A, Smith. Gründe für die nationalökonomischo Auszeichnung Humes. 121
Dritter Abschnitt.
Das theoretische Industriesystem.
Erstes Capitel. Die Leistung Adam Smiths. 1. Verhältniss
zur Vergangenheit. Aeusserlicho Eigenschaften des Smithschen Völker
reichthums. Charakteristik im Hinblick auf J. B. Say. 2. Stellung zur