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fizierung der letzteren und, letzten Endes, im Zerreißen des Zusammenhanges
zwischen den unteren und den oberen Elementen
der technischen Produktionshierarchie. Die ,.unteren“ Schrauben
der kapitalistischen Maschine, die nicht genügend Schmieröl bekommen,
lockern sich. Hier sehen wir im Zerreißen der Zusammenhänge
zwei Hauptformen: 1, ihr Verfaulen und ihre Zersetzung
(z. B. individuelle Arbeitsniederlegung, Sinken der Arbeitsdisziplin,
bei den Beamten Schlampigkeit, Korruption, Mißachtung
der Geschäftssitten usw,); 2. ihren revolutionären Bruch
(Massenniederlegung der Arbeit von seiten der Arbeiter, Streiks,
alle Arten der organisierten Insubordination gegenüber der
Kapitalistenklasse],
Dieser Prozeß des Zerfalles der kapitalistischen Verhältnisse
ist auf einer bestimmten Stufe der erweiterten negativen Reproduktion
wahrzunehmen; sobald er eingerissen hat, erfaßt er sämtliche
Sphären des kapitalistischen Systems. Die in den Köpfen
der unteren Kettenglieder akkumulierte kapitalistische Mentalität
des Gehorchens gegenüber den Machthabern verflüchtigt sich, und
ihre kapitalistische Funktion wird unmöglich. Andererseits verdichtet
sich die Mentalität des Kampfes um diese Erhaltung bei
den oberen Kettengliedern des Systems immer mehr, wo die technische
Funktion mit den Klasseninteressen zusammenfällt und das
wichtigste und grundlegendste Klasseninteresse mit den Interessen
der Erhaltung des gegebenen Produktionssystems korrespondiert.
Der latente Klassenkampf, der die Produktionsverhältnisse in der
Periode der Zersetzung unterminiert, bricht sich Bahn als offener
revolutionärer Kampf zur Zeit des gewaltsamen Zerreißens der
Zusammenhänge des kapitalistischen Apparates. Das, was in der
Produktion stattfindet, vollzieht sich mutatis mutandis auch in
der Armee, und im staatlichen Verwaltungsapparat.
Wir sahen bereits, daß der Zerfallsprozeß mit absoluter Unvermeidlichkeit
einsetzt, nachdem die erweiterte negative Repro