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Dr. WALTER MAHLBERG 
Professor der Privatwirtsehaftslehro an der Handels-Hoclisckalö Mönchen 
Bilanztechnik und Bewertung 
bei schwankender Währung 
(Betriebs- und Finanz wirtschaftliche Forschungen. Herausgegeben von 
Prof. Dr. F. Schmidt. Heft 10.) VIII und 67 Reiten. Geheftet M. 12.— 
Die Untersuchung wendet sich an fachmännisch geschulte Leser aüs der Bilanz 
praxis. Sie Tersucht, eine Berechnungs- und Bewertungstechnik aufzustellen, wie 
sie rein betriebswirtschaftlich, zunächst ohne Rücksicht auf andere Einflüsse 
etwa juristischer, steuerlicher oder volkswirtschaftlicher Art, sich gestaltet. 
Der Zweck der Buchhaltung 
IV und 26 Seiten. Geheftet M. 4.—- 
„Der Verfasser bringt Zweck und Organisation der doppelten Buchhaltung 
in ein neues, sicherlich geistreiches System. Für den Lehrer der Handelswissen 
schaften darf die Darstellung, namentlich in Verbindung mit Schmalenbachs 
dynamischer Bilanzlehre genossen, erhöhtes Interesse mit liecht beanspruchen.“ 
Mitteilung d. Verb. bayr. Lehrer für Haudelswissenschaften, München. 
Dr.F. SCHMIDT 
ordentl. Professor an der Universität Frankfurt a. M. 
Band I: 
Der nationale Zahlungsverkehr. 2. erweiterte Auflage. 
VIII und 240 Seiten. Gebunden M. 22.— 
„Der Verfasser hat mit hervorragender Fachkenntnis und Gründlichkeit 
die im Deutschen Reiche herausgebildeten Zahlungsmöglichkeiten wissen 
schaftlich untersucht, auf deren Schäden hingewieseu und zur Beseitigung 
derselben geeignete Vorschläge gemacht.“ JurUtisohes Literatur« att, 
Band II: 
Internationaler Zahlungsverkehr u.W echselkurse 
X und 406 Seiten. Gebunden M. 20.—* 
„Dieses Buch zeigt, von unten aufbauend, dem Praktiker die theoretischen 
Zusammenhänge, dem Theoretiker die Verfahrensweisen der Praxis und gelangt 
auf diesem Wege schließlich zu Beweisen für die vertretenen Ansichten, die an 
Lückenlosigkeit das Ergebnis der bisherigen Forschungen ttbertreffen.“ 
Bankbeainten-Zeituag. 
„Will man schließlich eie Gesamtnrteil über das Schmidtsche Werk abgeben, 
so möchte ich es als das beste und umfassendste der bisher vorliegenden ein 
schlägigen AVerke bezeichnen,“ Zeitschrift für Handelawilsenschaft tmd Handelspraxis. 
*) Hierzu 30*/ o Verlags-Teuerungs-Aufschlag. 
6. A. GLOECKNER, VERLAGSBUCHHANDLUNG IN LEIPZIG
	        
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