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lenanteil im Durdhjhnitt niht mehr als 3,3 Dekjatinen und fank bis
zum . Jahre 1900 auf 1,4 Dekjatinen. In Anbetracht der primitiven
Wirt[haftsmethoden war es, troß des im allgemeinen durchaus frucht-
baren Bodens, night möglich, auf [oldjen Meinen Anteilen eine gefunde
jelbftändige Wirtidhaft zu führen. .
Es ei bier nod) erwähnt, daß im Dongebiet bei einer Gefamt-
bevölferung von 3360620 Einwohnern (im Yahre 1911) dem Kofaken-
itande bloß 1392316 Perjonen angehörten.
Das widtigijte rufjijde Kohlengebiet, das fog. Donez-Kohlen-
beden, liegt teilweije in den Grenzen des Dongebiets, Diejes Kohlen-
revier umfaßt eine Fläde von 15—20000 Quadratwerjt und ent:
hält nad) den Berednungen des amtlidgen rullildhen Geologijdhen Komi-
tees mehr als 1000 Milliarden Zentner Steinkohle und Anthrazit,
Erjtmalig entdedt wurden dieje Lager [Hon zur Regierungszeit Peters
des Großen, aber die Ausbeute begann erjt im Jahre 1839 mit einer
Sahresförderung von 300000 Zentnern. Einen aukerordentliHen Auf-
[d9wung nahm das Kohlengebiet in den Iekten 50 Jahren, gleichzeitig
mit dem Ausbau des Eijenbahnneges und im Jahre 1911 [tammten
71% der gefamten ruffijden Kohlenausbeute aus dem Donezgebiet. Ein
Bild von dem jtarken Aufidwung der Kohlenförderung im Donez-
beden geben folgende Angaben: Die Kohlenausbeute betrug
Im DurdhiHnitt der Jahre 1861—1870 3,2 Millionen Zentner Steinkohle und
Anthrazit
Steinkohle und
Anthrazit
Steinfohle und
Anthrazit
Steinkohle und
Anthrazit
Steinkohle und
Anthrazit,
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Die Zahl der Arbeiter in den Kohlenbergwerken des Donezgebietes
betrug im Jahre 1911 gegen 100000,
Im Gebiete der Donkofaken Jind die Steinkohlen- und Anthrazit-
bergwerfe in den Kreijen IjHerkalk, Donezk, Taganrog, und im erlten
Donjden Kreije belegen. Die Ausbeute betrug hier im Yahre 1911
gegen 86 Millionen Zentner Steinkohle und gegen 60 Millionen Zentner
Anthrazit, Befhäftigt waren in den Kohlenbergwerken gegen 60000
Arbeiter.
Die wirt[Haftlide Bedeutung diefes reichen Kohlengebietes wird
durd) feine ungüniftige geographifdhe Lage jtarf beeinträchtigt, Es liegt
fern von den widhtigjten Eijenerzlagerjtätten und von den großen
Wallerverkehrswegen, und durch den teuren Eilenbahntransport Ionnte