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Interessen in China. 71. — Eigentlich unbegründete postalische Meistbegünstigung
Chinas. 72. — Differential-Briefzoll. Europas Widersprüche.
China auf dem Weltpostkongress. Beitritt zum Weltpostverein.
78. — Rückschritte im Porto zu verhindern. Das
Welt-Pennyporto als Morgengabe der Vollendung des Weltpostvereins
durch Chinas Beitritt. 74.
Kap. VI. Die Transitgebilhren im Weltpostrerkehr 75—94
Denkschrift zum Weltpöstvertrag im Reichstage. Berechtigung
der geforderten Weltportoermässigung. Lange Anmerkung (75—86):
Entwicklungsgeschichte der Transitgebühren. Landtransit. 75. —
Transitmengen-Statistik. Gesamtkosten. Hohe Gebühren, höher als die
Selbstkosten. 76. — Statistik für 1896. Gebührensumme aller Länder,
gering. 136 Postverwaltungen, durchschnittlich auf jede 71000 Er.
Transitgobühren. 77. — Weltporto und Transitgebührenhöhe nicht
von einander abhängig zu machen. Nur bei 1 / 3 der Transitgebühren
wirkliche Barzahlung, bei 2 / 3 Ausgleichung durch Leistung und
Gegenleistung. Tatsächliche Barbezahlungen. 78. — Porto allgemein
einheitlich; nicht nach einzelnen Strecken verschieden, je nach
Selbstkosten. Andere Ansicht vor 100 Jahren. Stephan. Neueste
Transitgebührensätze (1906). Geschlossener Landtransit. 79. —
Rückschritte. Kleinkrämerhafte Genauigkeit. Postpakettransit.
Anträge auf Transitverbilligung, 80. — Ein Raumtarif zu erwägen.
Transitstatistik alle 6 Jahre. Taxen für offenen Transit. Seetransitgebühren.
Entwicklungsgeschichte. 82 f. — Ausgleichung. Clearing
house im Berner Bureau. Neueste Seetransitgebühren (1906). Subventionierte
Postdampferlinien. 88 f. — Stephan 1878 über Seetransit.
Jährliche Raummiete. Statistik des Seetransits 1890 und 1893. Gebühronsumme.
Hohe Sätze. 4000 t 4 Millionen Franken Frachtgebühr.
Englands Subventionen und Transitvergütungen. 85. — Auch
Transit ebenso wie Subventionen zu den Generalunkosten des Betriebs
zu rechnen. Defizit der subventionierten Linien. Neue Anmerkung
(86—89): Die Postdampfersubventionen von Frankreich, England,
Japan, Oesterreich, Italien, Deutschland, Amerika. 86 f. — Deutsche
subventionierte Linie (Ostafrika) und ihre Ausgaben und Einnahmen,
Japan. Zolleinnahmen. Frankreichs und Deutschlands Subventionsausgaben
in den letzten 25 Jahren. Ausgleich von Diensten und
Gegendiensten bei subventionierten Linien. Ausnahme bei nicht
subventionierten Dampfern. 88. — Gegenseitiger Ausgleich der Staaten
bei Beförderung eingehender fremder Postsendungen ohne Vergütung.
Früher halb sch eidliche Portoteilung. Englands Ausgaben für Seeposten.
Statistik. Fehlbetrag der englischen subventionierten
Linien. 89. — Beispiele nicht vorhandener gegenseitiger Ausgleichung
im Weltpostvorkehr. Statist. Uebersicht. 90. — Mexiko und Uruguay
erhalten das Dreifache dessen, was sie hinausschicken. Amerikas
aktive Weltpostbilanz. 76 Millionen Mehraussendungen. 800 000
Franken dem Auslande nicht vergütet. Jahresarbeit für 700 Briefträger.
91. — Ausgabe 912 000 M. Oesterreichs passive Weltpostbilanz.
Mexiko, Algier, Oranje-Kolonie ebenso. 92. — Weitherzigkeit
der Nichtbeachtung des Nichtausgleichs; auch für den Transitverkehr
nachzuahmen. Notwendige Unabhängigkeit des Weltportos von den
Transittaxen. 93 f.
Kap. VII. Welt-Demi yporto und Postflnanzen 95—121
Der finanzielle Einwand als Haupteinwand. Die „gegenwärtige
Einanzlage“. Laienhafte Ansichten. Stephans Irrtum. 95. — Fehlbeträge
hei Subventionen und beim Postwesen der Schutzgebiete.