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war. Denn beide Wirtschaften müssen, indem sie in das Verhältnis
von Vor- und Nacherzeuger gegenseitig eintreten,
ihren gesamten Wirtschaftsplan ändern,
was der deutlichste Beweis dafür ist, daß jetzt beide Wirtschaften
in organischer Verbindung miteinander stehen, d. h.
in Bezug auf den Wirtschaftszweig „Salz-Eisen"
und die damit zusammenhängendenHilfs-
und Nachbargebilde eine Ganzheit
bilden, deren Glied nunmehr nur
jede einzelne Wirtschaft ist.
Alles dieses wird später noch von mehreren Seiten her
klar werden.
Nach allem Bisherigen dürfen wir (man entschuldige die
Wiederholungen mit der Schwierigkeit des Gegenstandes) zusammenfassend
sagen:
Unter Tausch im individualistischen Sinne versteht man
das auf dem Handeln der für sich gesehenen Einzelnen beruhende
Abgeben von Gütern gegen andere Güter oder gegen Geld
(„Kauf"); unter Tausch im universalistischen Sinne verstehen
wir die organische Verbindung und Auseinandersetzung der
wirtschaftlichen Gebilde, als deren bloße Träger (Vertreter)
die tauschenden Einzelpersonen auftreten; Tausch im individualistischen
Sinne ist das Ergebnis selbsiwüchsigen (angeblich
wirtschaftlichen) Handelns Einzelner; Tausch im universalistischen
Sinne ist nur der Ausdruck des organischen Angelegtseins volkswirtschaftlicher
Gebilde aufeinander, gleichsam das Gelenk
ihrer ganzheitlichen Eingliederung, und der Vorgang der
Fertigmachung (Konkretisierung oder auch Umbildung) der
beteiligten Ganzheiten; durch Tausch im individualistischen
Sinne wird etwas aus Einzelnem zusammengesetzt; durch
Tausch im universalistischen Sinne gliedert sich eine Ganzheit
aus und um. Das Wesentlichste des Unterschiedes beider Auf-