Full text : Meyer Amschel Rothschild, der Gründer des Rothschildschen Bankhauses

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Hessen,  Kurfürst  —  1823.
2  500  000  fl  24  ff.  Ausgestellt  Kassel  den  1.  Oktober  1823
zu  4°/o.
Tilgungsplan:  Rückzahlung  vom  1.  April  1834  bis  1.  Oktober
1843  mit  je  fl  125  000  im  Halbjahr.  Am  1.  April  1835  waren  566  000  fl
getilgt.  Den  Rest  von  1  934  000  fl  hat  der  Kurfürstliche  Hausschatz
selbst  angekauft  und  successive  eingelöst.
Etwa  1  850  000  fl.  empfing  die  Kurfürstlich  Hessische  Kabinetts-Kasse,
  cca  350  000  fl.  der  Geheime  Finanzrat  Deines.
Leiningen  —  1823.
400  000  fl  24  ff.  Ausgestellt  Kensington  Palace  den  29.  Dezember ­
  1823  zu  5"/».
Tilgungsplan:  Verloosung  vom  1.  Februar  1834  bis  1.  Februar
1851.  Es  fand  aber  keine  Verloosung  statt,  sondern  per  1.  August
1829  wurde  das  ganze  Anlehen  aufgekündigt.  Obligationen  im
Nominalwert  von  125  000  fl.  empfing  die  Leininger  General-Kasse.
Nassau-Usingen  —  1824.
500  000  fl  24  ff.  Ausgestellt  Biebrich  den  9.  Februar  1824
zu  4°/o.
Tilgungsplan:  Verloosung  vom  1.  Januar  1830  bis  1.  Januar
1839.  Getilgt  durch  Aufkündigung  des  Restes  auf  den  1.  Dezember ­
  1837.
Isenburg-Birstein  —  1824.
580  000  fl  24  ff.  Ausgestellt  Birstein  den  15.  Juni  1824  zu  4°/o.
Tilgungsplan:  Verloosung  von  1829  bis  1879.  Getilgt  durch
Verloosung  1828  und  1829  und  Kündigung  des  Restes  von  fl  570  000
per  1.  Januar  1831.
Mehr  als  300  000  fl  übernahm  die  Kurfürstlich  Hessische
Kabinetts-Kasse.  Den  weitaus  größten  Teil  des  Restes  empfing
Isenburg  selbst.
Darmstadt,  Großprinz  —  1824.
550  000  fl  24  ff.  Ausgestellt  Darmstadt  den  12.  Oktober  1824
zu  5°/o.
Tilgungsplan:  Verloosung  vom  1.  Juli  1837  bis  1.  Juli  1847.
Getilgt  Oktober  1834  bis  1.  Februar  1835.
Die  Kurfürstlich  Hessische  Kabinetts-Kasse  übernahm  fl  50  000.
            
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