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§ 14. Budget der Jahreseinnahmen.
Betrag der Einahmen
Einnahmen
Geldwert
der Naturalien
Einnahmen
in Geld
I. Sektion.
Einnahmen aus Eigentum.
1. Einnahmen aus beweglichen Gütern
(Die Familie hat keine Einnahmen dieser Art)
2. Einnahmen aus unbeweglichen Gütern
a) Zinsen (6%) des Wertes der Haustiere
k) „ „ „ des Schweines
«) Zinsen des Wertes dieser Gegenstände (5%)
ß) Zinsen und Amortisation (5%) des Wertes der
Möbel
1,24
1,80
7,03
7,50
3. Auszahlungen von Versicherungen auf Gegenseitigkeit
(Die Familie empfängt keine derartige Auszahlung)
—
Gesamtwert der Einnahmen aus Eigentum
Fr. 3,04
14,53
II. Sektion.
Erträge aus den Subventionen.
1. Erträge aus Nutzeigentum
(Die Familie hat keine Erträge)
2. Erträge aus Nutzungsrechten
(Die Familie hat keine Erträge)
3. Bewilligte Sachen und Dienste
Geld, das dem Arbeiter in Zeiten der Not zinslos
geliehen wird —
Geld (im Jahr durchschnittlich 50 Fr.), das zum
Ankauf von Materialien vom Unternehmer zinslos
vorgeschossen wird. Zinsgewinn (5 °/ 0 ) 2,50
Gesamtwert der Erträge aus Subventionen Fr. 2,50
in dieser Ebene, mitten zwischen Bonn und Wesel, im devonischen
und sibirischen Hügelland, das von der Wupper, einem kleinen
Nebenfluß des Rheins, durchflossen wird, liegen die Fabriken von
Elberfeld und Solingen. Von Wesel ab zieht sich die südliche
Grenze des Schwemmlandes am linken Ufer der Lippe hin, schlägt
dann einen Bogen um das Emstal bis nördlich von Osnabrück und
wendet sich dann wieder vorwiegend nach Osten. An dem Punkte,
(Fortsetzung S. 128.)