Full text : Frédéric Le Play in seiner Bedeutung für die Entwicklung der sozialwissenschaftlichen Methode

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§  14.  Budget  der  Jahreseinnahmen.

Betrag  der  Einahmen

Einnahmen

Geldwert
der  Naturalien ­


Einnahmen
in  Geld

I.  Sektion.
Einnahmen  aus  Eigentum.
1.  Einnahmen  aus  beweglichen  Gütern
(Die  Familie  hat  keine  Einnahmen  dieser  Art)
2.  Einnahmen  aus  unbeweglichen  Gütern
a)  Zinsen  (6%)  des  Wertes  der  Haustiere
k)  „  „  „  des  Schweines
«)  Zinsen  des  Wertes  dieser  Gegenstände  (5%)
ß)  Zinsen  und  Amortisation  (5%)  des  Wertes  der
Möbel

1,24
1,80

7,03
7,50

3.  Auszahlungen  von  Versicherungen  auf  Gegenseitigkeit
(Die  Familie  empfängt  keine  derartige  Auszahlung)

—

Gesamtwert  der  Einnahmen  aus  Eigentum

Fr.  3,04

14,53

II.  Sektion.
Erträge  aus  den  Subventionen.
1.  Erträge  aus  Nutzeigentum
(Die  Familie  hat  keine  Erträge)
2.  Erträge  aus  Nutzungsrechten
(Die  Familie  hat  keine  Erträge)
3.  Bewilligte  Sachen  und  Dienste
Geld,  das  dem  Arbeiter  in  Zeiten  der  Not  zinslos
geliehen  wird  —
Geld  (im  Jahr  durchschnittlich  50  Fr.),  das  zum
Ankauf  von  Materialien  vom  Unternehmer  zinslos ­
  vorgeschossen  wird.  Zinsgewinn  (5  °/ 0 )  2,50
Gesamtwert  der  Erträge  aus  Subventionen  Fr.  2,50

in  dieser  Ebene,  mitten  zwischen  Bonn  und  Wesel,  im  devonischen
und  sibirischen  Hügelland,  das  von  der  Wupper,  einem  kleinen
Nebenfluß  des  Rheins,  durchflossen  wird,  liegen  die  Fabriken  von
Elberfeld  und  Solingen.  Von  Wesel  ab  zieht  sich  die  südliche
Grenze  des  Schwemmlandes  am  linken  Ufer  der  Lippe  hin,  schlägt
dann  einen  Bogen  um  das  Emstal  bis  nördlich  von  Osnabrück  und
wendet  sich  dann  wieder  vorwiegend  nach  Osten.  An  dem  Punkte,
(Fortsetzung  S.  128.)
            
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