Full text : Die oberschlesische Kohlen- u. Eisenindustrie

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lassung  des  XII.  internationalen  Geologenkongresses  in  Kanada
(August  1913)  veröffentlicht.  Darnach  besitzt  Deutschland  gemäß ­
  heutigen  Verhältnissen  tatsächlich  bauwürdige  Steinkohlen:

Sichere  Vorräte  Wahlschein!.  V.
Teufe  Teufe
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Mögl.V.  Insgesamt

Teufe
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Milliarden  T  o.

Teufe

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Oberschiesten  7.368  —  52.997  53.630  mäßig  1,8.995  +  ?
^Gebiet*"  22.708  16.742  7.708  361388  61.600  145.746
Saar  16  548  —  sehr  erhebt.  16  548-»-?
Niederschtesten  0.718  2.226  mäßig  erh.  2.944  +  ?
Linksrhein.  Gebiet  10.458  sehr  erheb!.  erheblich  10458-s-?

Rechnet  man  aber  auch  die  unter  0.50  Meter  bis  0.30  Mtr.
mächtigen  Flöze  hinzu,  so  ergibt  sich  für:
Sichere  Voriäte  Wahrscheink.  V.  Mögl.V.  Insgesamt
Teufe  Teufe  Teuse  Teufe

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Milliarden  T  o.
Oberschlesten  10.325  —  75.920  79.742  mäßig  165.987  -s-?
Rechtsrhein  ^.326  24.008  12.756  55.966  88.500  213.566
Gebiet
Demnach  würde  das  oberschlesische  Steinkohlenbecken  dem
rechtsrheinischen  an  Reichtum  nachstehen,  doch  birgt  es  bis  zur
1000  in  Teufe  doppelt  jo  viel  Steinkohlen  als  dieses:
„Es  ist  daher  das  nach  heutigen  Untersuchungen  und  gemäß
der  heute  in  Abbau  befindlichen  Teufenstufe  das  sicherste
Kohlenbecken  Deutschlands".  Uns  will  es  jedoch  scheinen,  daß
die  Oberschlesien  betreffenden  Untersuchungen  nicht  die  Genauigkeit ­
  derjenigen  über  das  rechtsrheinische  Becken  erreicht
haben,  daß  vielmehr  noch  sehr  erhebliche  Kohlenschätze  in  der
untersten  Teufenstufe  mit  Recht  vermutet  werden  können.
Ueber  die  Flözführung  der  bedeutenden  Ostrauer  Schichten
(Randgruppe)  im  Innern  der  oberschlesischen  Hauptmulde  ist
z.  B.  eingestandenerniaßen  wenig  bekannt.  Wären  diese  Schich ­
            
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