Full text : Grundzüge des positiven Völkerrechts

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lens  moment.  —  Der  sog.  gerechte  Krieg.

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)e  Flotte  zerstört  hat,  ohne  daß  aber  deshalb  von
igszustand  als  vorliegend  angenommen  worden
il  hat  sich  das  französische  Außenministerium  mit
n  eine  solche  Annahme  seitens  Englands  gewandt,
gelegten  Begründung,  daß  Frankreich  wegen  der
-.in  den  Krieg  knüpften,  einen  Krieg  mit  China  gar
:ehrt  hat  auch  China  seinen  Gesandten  in  Paris
dern,  als  dieser  über  Weihnachten  nach  England
>  sich  nicht  um  Abbruch  der  diplomatischen  Bezie->ern
  daß  er  diese  Reise  nur  zwecks  Verbringung
land  unternehme.  Die  Tatsache,  daß  es  dann  doch
mb  China  zum  Kriege  gekommen  ist,  ändert  nichts
-ule  längere  Zeit  hindurch  trotz  Vornahme  feindvas
  Vorliegen  eines  Kriegszustandes  abgelehnt
I  lagen  die  Verhältnisse  während  des  Boxer-Feld-;in
  dem  von  1884  analoges  Verhalten  von  beiden
>orden.
auch  als  solcher  gewollt  sein,  so  genügt  es  doch,
Seite  als  Krieg  gewollt  ist.  Deshalb  ist  es  durchaus
'ckarester  Friede  (1913)  von  einem  Kriege  zwischen
änien  sprach,  obwohl  jenes,  als  die  rumänischen
r  überschritten  und  vorrückten,  mit  Gewehr  bei
dsmerkmale  als  dem  Kriegsbegriff  wesentlich  anab.
  Das  gilt  namentlich  von  der  häufigen^  Bekrieg ­
  gerecht  sein  müsse,  um  vor  dem  Völker-:
  Inden  zu  können.  Theoretisch  ist  der  Satz  unhalt-)ie
  Staatenpraxis  daraufhin  durch  —  und  diese,
:  g,  schafft  ja  Völkerrecht  —  so  ist  festzustellen,  daß
iemals  einen  Unterschied  zwischen  gerechten  und
gemacht  haben,  in  dem  Sinne,  daß  sie  einen  unvölkerrechtswidrig
  angesehen  hätten.  Ist  in  der
Lauter  II,  223:  „Le  droit  dans  la  guerre  ne  depend
®.“  —  Vgl.  auch  Anzilotti,  Corsa  III,  185:  il
non  pud  .  .  .  determinare  i  casi  in  cui  6  lecito  agli
-  lerra,  puö  invece  disciplinare  il  modo  in  cui  devono
parole,  non  pud  dire  nd  dice  quando  gli  Stati
i  la  guerra  ma  pud  dire  e  dice  come  devono  farla.“

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