Full text : Einführung in die Volkswirtschaftslehre

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DieGotiesfreundin

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Karl  Gjcllcrup
Oer  goldene  Zweig  Ä  SÄ
Kais.TibenuS.  9.—13.Taus  339  <5.Geh.M.  5.  —. Geb. M.  7.—
„Es  sind  Bilder  von  überwältigender  Schtnkeit.  Mit  der  Gestaltungskraft
und  der  Kennerschaft  des  historischen  Forschers  und  philosophischen  Denkers
läßt  er  äußeres  und  inneres  Leben  erstehen  und  malt  in  bezaubernden
Farben  die  südliche  Landschaft  und  den  Prunk  römischer  Kunst  und
Verschwendung.  Über  seinem  Buche  liegt  die  Weihe  eines  Bekenntnisses ­
  zur  sieghaften  Kraft  der  christlichen  Hcilslehre  und  des  germanischen ­
  Wesens."  Hambuiglscher  Correspondent.
iftom.  6.-9.TausGeh.
M.5.-.  Geb.  M.8.-„Eine
  Reihe  farbenprächtiger,  tiefgründiger  Bilder,  die
sich  auf  dem  düstern  Hintergrund  des  14.  Jahrhunderts  mit  seinem  Aberglauben ­
  und  seinen  Hepenprozessen  abspielen.  Wie  die  Herrin  der  Burg
Langenstein  den  Führer  der  „Ketzer"  schützt,  und  wie  der  zelotische  Bischof
Ottmar,  der  die  Ketzer  verfolgt,  vom  Saulus  zum  Paulus  wird,  und  mit
der  Burgherrin,  die  er  in  fröhlicher  Jugend  heiß  geliebt  hatte,  als  siegbafter
Besiegter  in  den  Tod  geht,  das  wird  uns  in  hochdramatischer,
von  dichterischem  Schwung  beseelter  Darstellung  berichtet."
Berliner  Moraenzeitung.
Seit  ich  zuerst  sie  sah
„Dieses  schöne  Idyll  mit  seinem  tragischen  Ausgang  ist  eins  der  wundervollsten ­
  Werke  Gjellerups.  Ein  ganzer  Liebesfrühling  ist  hie,  in  die
Stimmungsbilder  aus  Dresden  und  aus  der  sächsischen  Schweiz  hineingezaubert ­
  ;  tiefe  Wehmut,  tragischer  Schmerz  verleihen  dem  Roman  sein
wunderbares,  unvergeßliches  Aroma.  .  .  Der  Verfasser  fesselt,  mag  er  nun
die  Natur,  die  Kunst  oder  die  Menschen  schildern.  Immer  vertieft
er  sich  in  seinen  Stoff."  Martins  StiftftiBenöe.
Ein  elystsches  Fabelbuch.
390  Seiten.  Geheftet
M.  r.  -.  Gebunden  M.  10.-Nur
  ein  Dichter  von  Gjellerups  Gestaltungskraft,  seinem  sonnigen  Humor,
seiner  tiefen,  auf  reichem  philosophisch-historischen  Wissen  beruhenderWeltanschauung
  konnte  sich  an  einen  selchen  Stoff  heranwagen.  Im  Elysium  erwacht ­
  unten  den  in  ewiger  Heiterkeit  aus  der  Asphodeluswiese  wandelnden
Tieren  der  Wunsch,  ein  Tier  möge  heilig  gesprochen  und  von  allen  anderen
verebrt  werden.  Dies  entfacht  sofort  den  Ehrgeiz,  die  Parteibildung,^den
Wettkampf.  Die  einst  im  Leben  berühmten  Männern  angehörenden  Tiere
übernehmen  die  Führerrolle  und  werden  zu  Trägern  der  Ideen  ihrer  Herren.
Erhabene  und  groteske  Szenen  wechseln  sich  so  ab,  und  in  unterhaltendster
Form  rauschen  die  großen  weltgeschichtlichen  Vorgänge  an  uns  vorriber.
Eine  einzigartige  Dichwng.

Das  heiligste  Tier

IfflÄlB
            
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