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Carl Busse
Winkelglück
Ein fröhlich Luch in ernster Zeit.
71. Tausend. 237 Seiten mit
i ernster Zeit. S7. bis
Seiten mit Buch
schmuck von püul Hurtmann. Gebunden M. 4.—
»Oie Fröhlichkeit, die dos Auch kündet, quillt aus dem Herzen, aber was
mehr ist: sie strömt aus dem reichen Herzen eines echten Dichters.
Und das veraoldet sie. macht sie feingliederlg. füflf sie mil still leuchtenden
Farben und laßt doch tief, tief auf ihrem Grunde auch dos qrvße Herzweh
der Zeit in wehmütig heimlicher Musik zitternd weiterklinqen. S^n k l u g e. und
innerlich reicher Mensch, dem verliehen ist, mit Oichteraugen in die Welt
schauen, zetql uns, wie auch die schweren Dinge Glanz und Schimmer er-
halten, wenn sie ein helles Auge und ein aufrecht vertrauendes Herz ansehen ^
Leipziger Iteuesie Jlachrichien.
Flä'umchen
331 Seiten. Geheftet M. 5.-. Ge
bunden IR. 5.— «
D>es Such Iff ein Denkstein, den sich der leider so früh gestorbene Dichter selbst
gesetzt hat. Diese abgerundeten, innerlichen Erzählungen aus Erlebniffen
der letzten Jahre atmen echt Äussesche Kunst. Die Wärme des Ge.
füdls, die Fähigkeit des Mitreißens, das feine Naturgesühl
paaren sich mit reifster Formgestaltung. Go aehören diese Erzählunaen zu
dem Schönsten, was Suffe geschrieben hat. Nicht nur die köstliche Novelle
.Flaumchen^. die dem Suche den Namen gab, sondern auch die anderen
werden zu den perlen deutscher Prosa zählen.
Aus verklungenen Stunden
Em Skizzenbuch. 304 Seiten. Geh. M. 5.-. Geb. M. s.-
Diese Sammlung meist unbekannter Novellen ist ein Spiegel von Suffes
innerlich so reichem Leben. Sie führen uns zum Teil in Suffes Jugendzeit,
da er als Stürmer und Dränger mit seinen »Gedichten« ganz Zunadeutsch.
land mit Zegeisterung erfüllte Ein sonniger Hum or gebt von den einzelnen
Erzählungen aus und tut uns doppelt wohl in der trüben Gegenwart Solche
G,schichlen liest man gern am Abend und veraißl dabei die Sorgen des
Alltags. Wir haben nur weniges in unserer Novellenliteratur, was wir
diesen Skizzen an d,.- Seite stellen können.
Gedichte
Gedichte. 6 u. 2. Auflage. 17t Geilen. Geb. M. 4.-
Neue Gedichte. 3. u. 4. säuft. 15<« Seiten. Geb. M. 3.50
Heilige Not. 2. Auslage. 149 Geilen. Geb. M 3.50
»Carl Suffe steht in vorderster Neihe unter den jüngsideutschen Lyrikern.
Schon der erste Sand seiner Gedichte ließ den ungewöhnlich begabten Dichter
erkennen. Die Technik ist nahrzu vollendet, der Zaube ver Sprache wirkt
schon beim stillen Lesen, die Melodie des Verses Hai etwas Sestrickenbes
Durch viele seiner Lieder klingt gedämpst eine leise Schwermut hindiirch.
Abe, auch andere Töne weiß der Dichter anzuschlagen und die ganze Skala
unserer Empfindung in Schwingung zu versehen « ' Oie christliche Wen
EiHIIWlTlTlti?.