Full text: Zur Wertzollfrage

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der Zigarettensteuer, dessen Soll im Rechnungsjahre 1907 
13,2 Millionen betrug, war somit auf 19,2 Millionen 
Mark anzusetzen. 
Demzufolge wurde für die Berechnung des Ertrages 
im Beharrungszustande die folgende Übersicht maßgebend, 
bezüglich deren Einzelheiten — soweit sie nicht im Vor 
stehenden begründet sind — sich die Beläge in der Reichs 
tagsdrucksache Nr. 994 (I. Session 1907/09) finden. 
Ertragsberechnung für den Beharrungszustand: 
Zoll für 
660 000 dz. 
unbearb. Ta 
M. 
bakblätter 
zu 
85 M. f. d. dz 
56 100 000 
„ „ 
12 000 
„ 
Tabaklaugen 
„ 
100 
„ „ „ „ 
1200 000 
ii ii 
18000 
„ 
Tabakrippen 
„ 
85 
„ „ „ „ 
1530 000 
„ „ 
4 500 
„ 
Karotten 
„ 
210 
„ „ „ „ 
945 000 
„ „ 
500 
„ 
Rauch-Kau- 
Schnupftabak 
„ 
300 
„ „ „ „ 
150 000 
„ „ 
70 
„ 
Feinschnitt 
„ 
700 
„ „ „ „ 
49 000 
„ „ 
4 000 
„ 
Zigaretten 
„ 
1000 
„ „ „ „ 
4 000 000 
„ „ 
2 000 
„ 
Zigarre» 
„ 
270 
ft tr rr tt 
540 000 
Wertzoll für 4 Will. 
M. 
Zigarren 
„ 
40 
Ol 
10 
1 600 000 
„ 
„ 96 „ 
„ 
unbearb. Ta 
bakblätter 
„ 
40 
OjO 
38 400 000 
Steuer 
„ 266 000 
dz 
inl. Tabakbl. 
„ 
57 
M. f. d. ä2. 15 162 000 
„ 
„ 4 000 
„ 
inl. Grmnpen 
„ 
45 
„ „ „ „ 
180 000 
119 856 ooo 
hierzu Zigarettensteuer 19 200 000 
mithin gesamte Rohsolleinnahme 139 056 000 
Hiervon ab die Rohsolleinnah me des Ernte 
jahres 1907/08 für Tabakzoll u. -Steuer 79 800 000 M. 
und die Rohsolleinnahme des Rechnungs 
jahres 1907/08 für Zigarettcnsteuer 15 200 000 „ 95 000 000 
Mithin Mehrertrag M. 44 056 000
	        
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