V orwort.
Der Vortrag „Über die Grenzen der Geschichte , den ich am
»7. April d. J. in der VII. Versammlung deutscher Historiker zu Heidel
berg gehalten habe, erscheint hier in ziemlich erweiterter Form. Die
Abschnitte I, II und VI sind beinahe unverändert geblieben, die Ab
schnitte m, IV und V aber waren im gesprochenen Vortrage nur nach
ihren Ergebnissen enthalten, nur thesenhaft Dank ihrer jetzigen Form,
die ja der ursprünglichen entspricht, dürfte sich manches Mißverständnis
beheben, das in der Diskussion des Vortrages auf dem Historikertage
aufgetaucht ist; namentlich auch auf Seite Lamprechts, dem in
der Lebhaftigkeit, mit der er die Diskussion eröffnete, überhaupt
manches entschlüpfte, was er aufrecht zu halten selber nicht geneigt
sein dürfte.
Vortrag geht diese Schrift vor allem durch
Uber den gesprochenen V JJ der Vortrag nur
ihren „Anhang“ hinaus. Von eingestreute Bemerkungen —
Andeutungen bringen, als da un u m Lamprechts launigen
die „Protuberanzen des tieferen Idee^ ^ Gedanken die geschlossene
Ausdruck zu gebrauchen. Nun ^ ihnen zusteht. Wie ich
und abgerundete Form zurucker - gelber her vor. Aber
diesen Anhang aufgefaßt wisse«l wiU Leistung, eben nur
wenn er auch ausdrücklich nicht a Wagnis bleibt er doch,
als eine Art Hintergrundmalerei gemein is > behandle; man
Wenige, durch die Art, wie ich die berteffende. F^e» ^ ^
wird ja nur bei Übelwollen aus dem und Nat ; 0 nalökonomen
Schrift besonders an die Kreise der is u pdar f als wenn ich vor
wendet und so einer ganz anderen ^^Methodologen zu sprechen
Philosophen, Erkenntnistheoretikern un daß ich Fragen
hätte. Das Wagnis aber ist schon da ” D g Erl f enntnis überhaupt auf-
von so wuchtigem Belang für unsere g ht zu wer den. Reue
greife, ohne ihnen sofort auch sachlh ^ Verständnis der Sache
empfinde ich trotzdem nicht Zum re keinen
war dieser Anhang nötig; die Diskussion a ™ a e Freude> da ß ich
Zweifel gelassen. Es ist mir nebenbei eine