Personen- und Sachregister.
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sung von Eigentum, 4; Unterscheidung
zwischen Eigentumsanrechten und Aus-
weisscheinen dieser Anrechte, 4.
Einkommen, definiert als Strom der Nutz
leistungen vom Güterbestand (Kapi
tal), 6.
Einnahme und Ausgabe, Wirkung einer Zu
nahme in deren Frequenz auf die Um
laufsgeschwindigkeit, 67—69; Wirkung
der Regelmäßigkeit in Einnahme und
Ausgabe, 69—70.
Eisenbahnen, Einfluß auf die Umlaufs-
gesehwindigkeit, 71.
England, Minnie Throop, Statistik, 141,
223 1 ).
England, Statistik über Preisbewegungen,
193; mit Papiergeld gemachte Erfah
rungen, 193—194,205—207; Aufstellung
der Jahre finanzieller Krisen, 217.
„Equation of Exchange“, 415; s. Verkehrs
gleichung.
Erfindungen als störende Kräfte des finan
ziellen Gleichgewichts, 57; deren Ein
wirkung auf das Handelsvolumen und
auf das Preisniveau, 62.
Essars, Pierre des, 50 1 ), 70 2 ), 219 3 ), 220 2 ).
Evelyn, Sir G. S., Aufbau von Index -
nummem im Jahre 1798, 168 ').
F.
Fairchild, F. R., Artikel „Taxation of Tim-
herland“, 157.
Falkner, Roland P., Indexnummern, 185.
Fetter, Frank, 178 1 ).
„Fiars“-Preise in Schottland, 273.
Fisher, Irving, Werke „The Nature of Capi
tal and Income“, l 1 ), 36 1 ), 173 1 ); „The
Rate of Interest' 1 , 45 1 ), 46 1 ), 47 1 ), 62 2 ),
67 1 ), 170 1 ), 173 1 ), 174 1 ), 180 2 ), 181 1 ),
216 2 ), 221 *); Schriften und Artikel: 20 3 ),
92 1 ), 142»), 154 1 ), 169'), 170 2 ), 198»),
316 1 ), 415.
Fleetwood, William, 168 1 ).
Flux, A. W. 351 2 ).
Forstkultur, Wirkung der Veränderungen im
Zinsfuß, 157.
Foxwell, H. S., 176 1 ).
Frankreich, mit Bimetallismus gemachte
Erfahrungen, 105—107; mit Papiergeld
systemen gemachte Erfahrungen, 204—
205; Aufstellung der Jahre finanzieller
Krisen, 217.
G.
Gehälter, relative Anpassungsfähigkeit, 151
—152.
Geldmangel, Ursachen, 54—55.
Geld, definiert als der Artikel, der im Aus
tausch für Güter allgemein zur Annahme
gelangt, 1, 7; dreierlei Bedeutung des
Geldes im Sinne von Reichtum, Eigen
tum und urkundlichen Nachweises, 4;
Umlauf des Geldes, definiert als ein
Strom übertragenen Geldes oder Geld
ersatzmittel, 6; Benützung verschiedener
Artikel als Geld, 7; Bargeld und Kredit
geld, 9; Akzeptation kraft Zahlungs
mittelgesetz oder eingewurzelten Brauch,
9; Unterscheidung zwischen Bankdepo
siten und Banknoten, 9; Kaufkraft des
Geldes bestimmt durch die Quantitäten
anderer Güter, die eine Geldquanti
tät kauft, 11; Umlauf bedeutet Gesamt
betrag der Umsätze gegen Güter, 11;
Banknoten, 31, 47; Greshams Gesetz,
daß das billige Geld das teurere vertreibt,
89 ff.; vergleichende Aufstellung der
Edelmetallbestände in Europa und
Preisniveaus, 191—192; Statistik in Um
lauf befindlichen Geldes, 228—229,
357 —361; Nachweis, daß es sich in 14
Jahren nahezu verdoppelt hat und
Statistik tatsächlichen Geldumlaufs,
249—250; Geldsurrogate ungleich an
deren Ersatzmitteln 308—310. S. a.
Quantitätstheorie des Geldes.
Geldmenge s. Quantität des Geldes oder
Geldquantität.
Geldquantität, Zunahme des Geldes der be
deutendste Faktor beim Steigen der
Preise, 251—254; Wirkung einer Zu
nahme und Wirkung durch das Über
fließen des Geldes ins Ausland, 255;
Wettlauf mit dem Handelsvolumen, 265.
Geldwechsel, Austausch von Geld gegen
Geld, 11.
Geographische Unterschiede, Einwirkung
auf das Handelsvolumen, 60—61.
„Geschäftsbarometer“ und darauf gegrün
dete Voraussagen, 263—264, 402.
Geschäftsdepression, 55.
Gesetzliches Zahlungsmittel, Art und Weise,
wie Geld gesetzliches Zahlungsmittel
wird und des Geldcharakters entkleidet
werden kann, 7—8.