Full text : Die Frau und die Arbeit

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B

chen:  „Ihr  werdet  mit  Verwunderung  auf  uns  zurückblicken!
Ihr  werdet  staunen  über  die  leidenschaftlichen  Anstrengungen, ­
  die  so  wenig  erreichten,  über  die,  euch  so  klaren
.Wege,  die  wir  nicht  fanden;  über  die  unerträglichen  Übel,
denen  gegenüber  wir,  wie  es  euch  scheinen  wird,  untätig
blieben;  über  die  großen  Wahrheiten,  die  uns  ins  Gesicht
blickten  und  die  Vir  nicht  erkannten;  über  die  Wahrheiten,
nach  denen  unsere  Hände  langten,  ohne  sie  ganz  erfassen
zu  können.  Ihr  werdet  euch  wundem  über  diese  Arbeit,  die
so  wenig  erreichte  —  aber  eins  werdet  ihr  nicht  wissen,
daß  es  der  Gedanke  an  euch  war,  der  uns  den  Kampf
kämpfen  ließ,  den  wir  kämpften  und  das  Wenige  erreichen, ­
  das  wir  erreicht  haben  „der  Gedanke  an  euere  höhere
Vollendung,  an  euer  reicheres  Leben,  in  dem  wir  Trost
fanden  für  die  Wertlosigkeit  unseres  eigenen.“
„Was  ich  zu  sein  gestrebt,  nicht  was  ich  war,  das  ist  mein  Trost.“
o.  s.

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