fullscreen: Kritische Geschichte der Nationalökonomie und des Socialismus

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Nebensehrifteii oin Ganzes, welches allein hingereiclit haben 
würde, dem Urheber in der Geschichte der Nationalökonomie 
das unmittelbar auf A. Smith folgende Hauptblatt zu sichern. 
Im Hinblick auf die Entstellungen, welche in den ausschliess 
lich theoretischen Streitigkeiten durch den in dieser Richtung 
übel angebrachten Eifer der wirthschaftlichcii Parteien, imment- 
lich aber durch den Gegensatz von Freihandel und Schutz 
system veranlasst werden, muss man sich Glück wünsc len, 
im Falle Careys die fälschenden Einflüsse der ihm feine ic en 
Parteipolemik für den Unbefangenen abstumpfen zu önnen. 
Um sich von der Verkehrtheit dieser Einflüsse zu übeizeugen, 
hat man nur noting, den wesentlichen Inhalt jener ä teren 
Schriften des Amerikanischen Nationalökonomen herbeizuzie en. 
Hier findet sich ein System umwälzender Ideen mit dem prak 
tischen oder vielmehr nicht praktischen Standpunkt der politi 
schen Nichteinmisehung vereinigt, so dass diejenigen, welche 
die geistigen Capacitäten ausschliesslich nach der Parteistellung 
schätzen, und für welche cs im Gebiet des Schutzsystems keine 
Nationalökonomie giebt, an diese ältere Gestalt des Careyschen 
Systems verwiesen werden können. 
Die innere natürliche Consequenz führt von der rem 
passiven Theorie, bei welcher von den wirthschaftlichen Func 
tionen des Staats abgesehen wird, zu solchen Anschauungen, 
in denen die Möglichkeit des politisch organisirenden Eingrei 
fens und Gestaltens ins Auge gefasst wird. Die Bestimmung 
der Gesetze, nach denen die mechanischen Kräfte, wie sie m 
der Natur vorhanden sind, ineinandergreifen, und die 
Construction von Maschinen sind zwei vcrschic ene i g 
keiten. Ja auch diejenige Theorie, welche die Gesichtspunk e 
an giebt, nach denen man die Mechanismen am zwec cm* ssigs e 
cinzurichten hat, muss streng von der allgemeineren Le re 
unterschieden werden, in welcher man sich niii urn cn un ei 
allen Umständen von Natur eintretenden Lauf des Kräftespiels 
bekümmert. Wenn daher auch niemals die allgemeinen rem 
theoretischen Gesetze, welche die passive, auf den Naturlaut 
gerichtete und um die Praxis unbekümmerte Auffassung ergiebt, 
in ihrer Wahrheit irgend einen Abbruch erleiden können, so 
ist man doch herechtigt, auf Grundlage derselben und mnor- 
halb ihrer Nchranken zu bauen und sich gleichsam um tech 
nische Regeln zu bemühen, vermöge deren sich der zweckent-
	        
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