Ein- und Ausfuhr.
255
Die Einfuhr der rohen Gewebe, die zum größten Teil aus England
stammt, ist nicht bedeutend; dagegen ist die Ausfuhr in stetem Steigen
begriffen.
Die hauptsächlichsten Länder für die Ausfuhr im Jahre 1913 waren:
Er-ythrea und
Schweiz . . .
. i,4Mill.Mk.
Tripolis . . .
. 0,25 Mill. Mk.
Somaliland .
6,0 Mill. Mk.
Griechenland .
. 0,6 „ „
Rumänien . .
. 0,2
Türkei, asiat. .
2,2 „
Argentinien .
. 1,1 „ „
Bulgarien . .
. 0,2
Türkei, europ.
• 1,7 „ „
Britisch-Afrika
. 0,6 „
Ägypten . . .
1,5 „ „
Aden ....
• 0,4 „ „
Fertig
waren.
a ) Baum wollte webe, gebleicht, gefärbt, bedruckt, buntgewebt, auch Taschentücher.
1890 1900 1910 1913
Einfuhr 22,3 4,3 8,2 9,3 Mill. Mark-
Ausfuhr 4,0 32,6 87,1 126,7 „
Die Ausfuhr dieser Artikel hat sich in Italien sehr günstig entwickelt;
kein anderes Land kann in der beschriebenen, verhältnismäßig kurzen Zeit eine
•solche Steigerung aufweisen.
Auch insofern ist die Ausfuhr günstig zu beurteilen, als die billigeren,
§ e bleichten Gewebe an der Steigerung den kleinsten Anteil haben und die Steige
rung vielmehr vornehmlich den bedruckten, gefärbten oder buntgewebten Stoffen
zufällt.
Die hauptsächlichsten Länder für die Einfuhr im Jahre 1913 waren:
Deutschland 3,5 Mill. Mark j Frankreich 0,7 Mill. Mark
Großbritannien 3,2 „ „ Schweiz 0,8 „ „
Die hauptsächlichsten Länder für die Ausfuhr im Jahre 1913 waren:
Argentinien .
Türkei, asiat.
Türkei, europ.
britisch- Indien
Ägypten . .
Niederl.-Indien
Griechenland.
Drug U ay . .
Uritisch-Afrika
. 28,1 Mill.Mk.
Rumänien . .
2,3 Mill. Mk.
• 17,4 „ „
Österr.-Ungarn
2,2 „ „
• 12,6 „ „
Tripolis, Erythrea 2,0 „ „
■ 12,1 „ „
Tunis ....
. 1,8 ..
• 9,8 „ .,
China ....
. 1,8 .. .,
• 4,4 „ „
Chile ....
. 1,6 ..
• 3,1 „ „
Brasilien . . .
. 1,3 ,, „
• 2,9 „ „
Peru
. 1,3 „ ,,
• 2,7 „ „
Großbritannien
. 1,2 „ „
b) Samt un
d Velvet.
1890
1900 1910
infuhr
0,8 3,4
Kolumbien
Rufiland .
Schweiz .
Bulgarien
Japan . .
Portug.-Afrika
Serbien . . .
1,1 Mill. Mk.
1,0 „ „
1,0 „ „
0,9 * „
o,7 „ „
0,6 „ „
0,35 „ „
Ausfuhr ,
1913
2,4 Mill. Mk.
0,5 „ „