Object : Die Entwickelung der eingetragenen Genossenschaften in Preussen während des letzten Jahrzehnts

3

1*

Die  Genossenschaften  in  Preussen  überhaupt  und  ihr  äusseres  Wachstum  von  1890  bis  1897.

(Ohne  die  Zentralgenossenschaften.)

(Tab  1.)

Staat.

1890

1891

1892

1893

1894

1895

1896

1S97

Provinze  n.

1

2

3

4

5

6

7

8

1  9

Königreich  Preussen.

Genossenschaften

2912

3  233

3  610

4  018

4  402

5  135

6  302

7  468

Zunahme  gegen  das  Vorjahr:  tatsächlich  .  .

321

377

403

389

733

1  167

1  166

Zunahme  gegen  das  Vorjahr:  in  %

11

12

11

10

17

23

19  j

Ost-  und  Westpreußen.

Genossenschaften

271

278

301

330

368

431

573

708

Zunahme  gegen  das  Vorjahr:  tatsächlich.  .  .

7

23

29

38

63

142

135

3

8

10

12

17

33

24

B  r  an  denburg  mit  Berlin.

Genossenschaften

219

229

250

271

292

397

485

-  574

Zunahme  gegen  das  Vorjahr:  tatsächlich.  .  .

16

21

21

21

105

88

89

5

9

8

8

36

22

18

Pommern.

Genossenschaften

99

108

125

138

145

186

292

339

Zunahme  gegen  das  Vorjahr:  tatsächlich.

9

17

13

7

41

106

47

Zunahme  gegen  das  Vorjahr:  in  %

9

16

10

5

28

'  57

16

Posen.

Genossenschaften

144

156

163

166

182

215

381

502
121

:  Zunahme  gegen  das  Vorjahr:  tatsächlich.  .  .

12

7

3

16

33

166

i  Zunahme  gegen  das  Vorjahr:  in  %

8

4

2

10

18

77

32

Schlesien.

1  Genossenschaften

244

261

287

306

358

515

773

927

Zunahme  gegen  das  Vorjahr:  tatsächlich.  .  .

17

26

19

52

157

258

154

Zunahme  gegen  das  Vorjahr:  in  %

7

10

7

17

44

50

20

Sachsen.

Genossenschaften

268

300

337

373

407

450

511

613

!  Zunahme  gegen  das  Vorjahr:  tatsächlich  .  .
Zunahme  gegen  das  Vorjahr:  in  %

32
12

37
12

36
11

34
9

43
11

61
14

102
90

Schleswig-Holstein.

Genossenschaften

239

233

243

245

259

271

297

332

Zunahme  gegen  das  Vorjahr:  tatsächlich.  .  .

—  6

10

2

14

12

26

35

j  Zunahme  gegen  das  Vorjahr:  in  %

—  3

4

1

6

10

12

Hannover.

I  Genossenschaften

356

408

478

530

587

640

702

776

j  Zunahme  gegen  das  Vorjahr:  tatsächlich  .  .  .
Zunahme  gegen  das  Vorjahr:  in  %

52
15

70
17

52
11

57
.11

53
9

62
10

74
11

Westfalen,

i  Genossenschaften

292

338

355

386

42  2

465

470

517

Zunahme  gegen  das  Vorjahr:  tatsächlich.  .  .

46

17

31

36

43

5

47

Zunahme  gegen  das  Vorjahr:  in  %

16

5

9

9

10

1

10

Hessen-Nassau.

Genossenschaften.  .

365

424

488

536

595

667

746

860

Zunahme  gegen  das  Vorjahr:  tatsächlich  .  .

59

64

48

59

72

79

114  !

Zunahme  gegen  das  Vorjahr:  in  %

16

15

10

11

12

12

19

Rheinland  mit  Hohenzollern.

Genossenschaften
j  Zunahme  gegen  das  Vorjahr:  tatsächlich  .

415

498
83

583
85

732
149

787
55

898
111

1072
174

1  320
248  .

!  Zunahme  gegen  das  Voijahr:  in  %  .

20

15

26

8

14

19

23  !

mit  Berlin  (5  v.  H.),  Schlesien  (7  v.  H.),  Posen  (8  v.  H.)  und
Pommern  (9  v.  H.);  über  dem  Staatsdurchschnitte  stehen
die  Provinzen  Sachsen  (12  v.  H.),  Hannover  (15  v.  H.),  Westfalen ­
  und  Hessen-Nassau  (je  16  v.  H.)  und  Rheinland  mit
Hohenzollern  (20  v.  H.).  —  1892  beläuft  sich  die  Zunahme  im
Königreiche  Preußen  und  in  der  Provinz  Sachsen  auf  12  v.  H.;
darunter  bleiben  die  Provinzen  Schleswig-Holstein  und  Posen
(je  4  v.  H.),  Westfalen  (5  v.  II.),  Ost-  und  Westpreußen
(8  v.  II.),  Brandenburg  mit  Berlin  (9  v.  H.)  und  Schlesien
(10  v.  H.);  darüber  hinaus  gehen  die  Provinzen  Hessen-Nassau
und  Rheinland  mit  Hohenzollern  (je  15  v.  H.),  Pommern
(16  v.  H.)  und  Hannover  (17  v.  H.)  -  1893  ist  die  Zunahme
im  Königreiche  Preußen  und  in  den  Provinzen  Sachsen  und
Hannover  mit  H  v.  H.  eine  gleich  große;  nur  Rheinland  mit
Hohenzollern  (26  v.  H.)  geht  über  diese  Zunahme  hinaus;
darunter  bleiben,  von  unten  angefangen,  die  Provinzen  Schleswig-Holstein
  (1  v.  H.),  Posen  (2  v.  H.),  Schlesien  (7  v.  H.),

Brandenburg  mit  Berlin  (8  v.  H.),  Westfalen  (9  v.  H.),  Ostund
  Westpreußen,  sowie  Pommern  und  Hessen-Nassau  (je  10
v.  H.).  —  1894  fällt  die  Zunahme  im  Königreich  Preußen
auf  10  v.  II.;  die  gleiche  Zunahme  ist  bei  der  Provinz  Posen
verzeichnet;  unter  10  v.  H.  bleiben  die  Provinzen  Pommern
(5  v.  H.),  Schleswig-Holstein  (6  v.  H.),  Brandenburg  mit  Berlin
und  Rheinland  mit  Hohenzollern  (je  8  v.  H.)  und  Sachsen
sowie  Westfalen  (9  v.  H.);  über  10  v.  H.  hinaus  bewegen
sich  die  Provinzen  Hannover  und  Hessen-Nassau  (je  11  v.  H.),
Ost-  und  Westpreußen  (12  v.  H.)  und  Schlesien  (17  v.  H.).
Während  in  den  Jahren  1891  bis  1894  das  Wachstum
sich  fast  gleichmäßig  fortbewegte,  setzt  mit  dem  Jahre  1895
eine  lebhaftere  Zunahme  ein.  vielleicht  schon  unter  dem  Einflüsse ­
  der  Verhandlungen  über  die  Errichtung  einer  mit  Staatsmitteln ­
  zu  begründenden  zentralen  Geld-  und  Kreditanstalt.
Sie  betrug  schon  im  Jahre  i  B95  im  Staatsdurchschuitte  17  v.  H.
gegen  10  v.  II.  im  Vorjahre;  die  gleiche  Zunahme  ist  in  den
            
Waiting...

Note to user

Dear user,

In response to current developments in the web technology used by the Goobi viewer, the software no longer supports your browser.

Please use one of the following browsers to display this page correctly.

Thank you.