Full text : David Ricardo und die Grenzwerttheorie

Inhaltsübersicht

Einleitung.  Über  die  Wertung  im  allgemeinen.
Erkenntnisprozeß  und  Willensprozeß.  —  Die  Werturteile  als
Produkte  der  Wechselwirkung  zwischen  Subjekt  und  Objekt.
—  Plan  der  Arbeit.
Erstes  Kapitel.  Das  individuell  -  psychologische  Problem
oder  der  Qualitätsbegriff  in  der  Wertlehre.
Bedürfnis,  Nutzen.  —  Die  Theorie  vom  Grenznutzen.  —  Das
psychologische  Problem  von  Nutzenempfinden  und  Wertgefühl
in  der  klassischen  Nationalökonomie,  besonders  bei  Ricardo.
Zweites  Kapitel.  Das  ökonomisch-technische  Problem,  das
Kostenmoment  oder  der  Quantitätsbegriff  in  der
W  ertlehre.
Der  Kosten-  oder  Arbeitswert.  —  Der  Arbeitsbegriff  bei
Ricardo,  damit  zusammenhängend  bei  Rodbertus  und  Marx.
—  Der  Begriff  von  den  gesellschaftlichen  Grenzkosten  oder
der  gesellschaftlichen  Grenzarbeit.  —  Der  Begriff  von  der
Seltenheit.
Drittes  Kapitel.  Das  sozialökonomische  und  sozialdynamische ­
  Problem  in  der  Wertbildung,  der  Relationsbegriff ­
  in  der  Wertlehre.
Die  wirtschaftlichen  Werte  in  der  arbeitsgliedrigen  Tauschgesellschaft. ­
  —  Wechselwirkung  und  Ausgleichung  zwischen
Bedarf  und  Deckung,  Nachfrage  und  Angebot.  —  Der  gesellschaftliche ­
  Grenznutzen  und  die  gesellschaftlichen  Grenzkosten, ­
  ihre  sozialdynamische  Synthese,  ihr  Gleichgewichtszustand. ­
  —  Die  Verbindung  der  Grenznutzen-  und  Grenzkostentheorie ­
  zur  höheren  Synthesis  der  sozialökonomischen
Grenzwerttheorie.
            
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