the scale towards
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Deutschen Reiches gedeckt, während für England
die Sorge um die Beschaffung der finanziellen
Mittel für die Kriegsführung weiter
besteht, und während für Frankreich diese Sorge
von Tag zu Tag schwerer wird.
Wenn der englische Schatzkanzler in echt britischer
Ueberhebung geprahlt hat, nicht die erste, sondern die
letzte Milliarde — die natürlich bei England ist! —
werde den Krieg entscheiden, so wird er heute einsehen
müssen, daß Deutschland den Engländern zunächst
um mehr als 3 Milliarden, den Franzosen um
mehr als 4 Milliarden voraus ist. Mögen England
und Frankreich diesen Vorsprung einholen! Dann
werden wir mit aller Ruhe zusehen können, wem die
Aufbringung der etwa weiter nötigen Milliarden schwerer
fällt. Unsere Kriegsanleihe hat uns niemand in
der Welt vorgemacht, und niemand wird sie uns
so leicht Dachmachen.
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Der gewaltige, nicht nur für das Ausland, sondern
auch für den hoffnungsfreudigsten Deutschen überraschende
Erfolg der Kriegsanleihe läßt die Frage entstehen:
Was hat Deutschland zu dieser, in der Finanzgeschichte
einzigartigen Leistung befähigt?
Die 4 1 / 2 Milliarden Mark sind uns sicherlich nicht
als ein Geschenk des Himmels in den Schoß gefallen, ebensowenig
wie Frankreichs finanzielle Verlegenheit in
diesem Krieg ein Produkt des Zufalls ist.
Das Waffenglück hat zweifellos bis zu einem gewissen
Grade mitgewirkt; sicherlich aber nicht ausschlaggebend,
denn die großen militärischen Entscheidungen in
diesem Völkerringen sind noch nicht gefallen. Dazu
kommt, daß die deutschen Waffenerfolge in Frankreich
mit allen Mitteln der Lüge verkleinert worden sind, und
daß, seitdem das Vorhandensein unserer Armeen auf
französischem Boden nicht mehr weggeleugnet werden
kann, die Bevölkerung mit dem Hinweis auf die Ueber-