Von dem selbem Verfasser sind erschienen und durch alle Buch-
handlungen zu beziehen:
Von Heinrich Freese.
Leipzig 1910. HYweite Auflage. 8340 Seiten. Preis 8,60 Mk.
Juristisches Literaturblatt 1901, Nr. 127 :
. . . . . . nine hervorragende Arbeit auf diesem Gebiete
. . . . . Die anregende Schreibart und der reiche bearbeitete Stoff
lassen die vorliegende Arbeit als einen beachtenswerten Beitrag zur
Klärung dieser wichtigen sozialpolitischen Frage bezeichnen, durch deren
Einsichtnahme der Leser in den gegenwärtigen Stand derselben ein-
geführt wird." . . .
Preusiische Iahrbücher 1902, Januarheft :
„Der treffliche, sozialpolitische Fabrikant und Schriftsteller hat
hier das im Laufe der letzten Jahre, seitdem sich die Regierungen mit
der Frage des Bauhandwerkschutes beschäftigen, durch ihn zusammen-
getragene Material sowie seine praktischen Erfahrungen shstematisch
verarbeitet.“ . . .
Baugewerbe uncl Bodenfrage.
Von Heinrich Freese.
Berlin 1906. 21 Seiten. 2. und 83. Tausend. Preis 50 Pfg.
Jeitschrift für Wohnungwesseu 1908, Nr. 8:
„Der Verfasser schildert die fünf Gruppen der am Baugewerbe be-
teiligten Personen, die Architekten, die Bodenbesitzer samt den Agenten,
die Geldgeber, die kaufmännischen Lieferanten und die Bauhandtwerker.
Wer das eigenartige zusammenwirken der verschiedenen Faktoren bei
Errichtung eines Neubaues noch nicht kannte, erhält hier einen Ein-
blick in das vielfach schwindelhafte Getriebe, vor allem in die traurige
Lage der Bauhandwerker, deren Verbesserung der Verfasser schon so
lange einen Teil seiner Kraft gewidmet hat."
Deuischsoziale Blätter:
„Wer wissen will, wo unseren Bauhandwerkern der Schuh drückt,
der lese dies klar und leicht verständlich geschriebene Büchlein, das zu-
gleich als eine kurze Einführung zu dem neuen Gesey über die
Sicherungen der Banforderungen dient.“
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