Full text: Leistung und Wert

Buchder Verkaufsgeschäfte, der Kunden. 
5 H 
Kunden „Soll Handelswerte Haben M. 42.000 
» Haben Bar Soll M. 7.000 
» Haben Wechsel Soll 8.000 
N Haben Ueberweisung (Gegenposten im 
Buch der Geldkonten) 15.000 
Kassa an Handelswerte ‘9 6.000 
—  M. 48.000 | M. 36.000 
Saldo der Fremdrechnung der Kunden Soll M. 12.000 
Buchder Geldkonten. 
Ss H 
Unternehmer Haben Kassa Soll M. 30.000 
Bank Soll ” Haben M. 20.000 
Wechselgläubiger Haben (Gegenposten im Kaufsbuch) 14.000 
Bank Haben Ueberweisung (Gegen- 
posten im Kaufsbuch) 26.000 
Soll VUeberweisung (Gegenposten 
im Verkaufsbuch) 15.000 
» Haben Wechsel Soll 10.000 
Kassa an Wechsel 10.000 10.000 
Zinsen an Kassa 100 100 
Bank Soll Kassa Haben 10.000 
Kassa an Wechsel 2.000 2.000 
Bank Sn Soll... Wechsel Haben 4.000 
Wechselgläubiger Soll Kassa Haben 7.500 
Bank Soll. Zinsen Haben 150 
M. 68.750 | M. 92.100 
Fremdrechnung: Unternehmer Haben M. 30.000 
Wechselgläubiger Haben 6.500 
Bank Soll 13.150 Haben M. 23.350 
Der Vorteil der Methode II liegt in der durchgeführten Tren- 
nung der für den Kaufmann in Betracht kommenden Personenkreise 
und der daraus entspringenden unmittelbaren Kontrolle der Fremd- 
rechnungen durch ‚die Grundbücher. Die Beziehung zur Eigen- 
rechnung liegt weniger zutage, als bei I. Werden aber die Spalten 
im Kaufs- und Verkaufsbuch „rein‘“ geführt, so entspricht das Haben 
im Kaufsbuch dem Soll der Konten der Handelswerte in der Eigen- 
rechnung, das Soll des Verkaufsbuches dem Haben der gleichen 
Konten. Kommen auch Handelswerte im Geldbuch in Betracht, wie 
in dem Beispiel die Geldnutzungsnahme mit M. 100 und die Geld- 
nutzungsgabe mit M. 150, so müssen sie berücksichtigt werden. 
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