Inhalt I
Partei nur in der Mehrzahl denkbar / Die Notwendigkeit der
Opposition / „Reichsfeinde‘“ / Ohnmacht der Parteien / Die Auslese der
Führernaturen / Die Entwicklung unter Druck / Politisch-moralische Gegen-
säte / Wechsel der Partei / Gesellschaftliche Absperrung / Parteien als
Sclbstzweck / Und als Mittel zum Zweck / Für das Jch wie für den Staat
/ Bismärckische Methode / Die Schwäche der verbindenden Mittelschichten
/ Die Daseinsberechtigung der Parteien / Mißbrauch der Staatsgewalt /
Engherzigkeit der persönlichen Einstellung / Die Partei und das Ausland /
Die Sünde wider die Natur des Staates / Das gesunde Empfinden des
Engländers / Zufriedenheit und Mißvergnügen als politische Triebkräfte .
Erstarrung / Die unsanfte Lehre der Weltgeschichte / Selbstregierung und
Selbsstverantwortung / Die wirtschaftliche Schichtung und die Parteien /
Aufstieg der Begabten
3. Die Beamtenschaft ..................ÊL.ÛÔÔâÔÔ............
Der alte Staat und die Massenorgane / Führerzucht durch die Beamtenschaft
/ Organ des Staates oder der Machthaber im Staat? / Das Gefühl der
Gottähnlichkeit / Der Beamte und die Selbstregierung / Der Anspruch auf
Versorgung / Das Entweder-Oder / Laß Dir nichts gefallen! / Publikum
und Polizei / Drill oder Erziehung? / Selbstzucht des Ichs / Die Umgangs-
formen der Steuerbeamten / Auch hier Zwang zur Einseitigkeit / Der
„\weltfremde‘/ Richter / Das Buchstabenrecht / Standes- und Berufsgerichte
/ Sinn und Widersinn im Strafrecht / Arbeit als Sühne / Die leidige
Kostenfrage
V. Überstaatliche Bindungen des Ichs ..................... ss
1. Masse ... .;pp5-....5..,6, m m mmctÀXccCcCcccc z::
Das weiße Jch und das farbige Jch / Rassenfremdheit / Die Judenfrage
/ Schwierigkeit der Erörterung / Der Versuch des Kunstwarts / Goldstein
und Lissauer / Avenarius / Die Uneinheitlichkeit der Stellungnahme /
Keine Gefahr für die grundsätzliche Gleichberechtigung / Die drei Schichten
/ Das erste Erlebnis in der deutschen Schicksalsgemeinschaft / Der welt-
bürgerliche Goethe / Ausgangspunkt für die dritte Schicht / Das Problem
der Führung / Wandlungen des jüdischen Ichs / Möglichkeit des Aus-
gleichs / Der deutsche Standpunkt / Notwendigkeit des geistigen Ring-
kampfs / Der Anspruch auf deutsche Führung in deutschen Lebensfragen /
Ein Zug der Schwäche im deutschen Wesen / Die „verfluchte Objektivität
2. Kirche .. .. . .................. r sup s ert nmer site OB
Wie das Ich seinen Gott erlebt / Das Traumerlebnis / Die Erzählung
ters! und die Nachprüfung / Philosophie und Religion / Die Ehrfurcht vor
Ä Ungebundenen / Die Frage nach dem was ist, wenn „„Jch““ nicht mehr
in / Die Antwort des Christentums / Vom Christentum zur Kirche / Kir-
Gersysltraz / Katholizismus und Protestantismus / Erziehung zum Gläu-
igen und Erziehung zur Persönlichkeit / Staatskirchentum und Verhältnis
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