Full text: Die Staatsausgaben von Großbritannien, Frankreich, Belgien und Italien in der Vor- und Nachkriegszeit

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und aus deu Hediu^uu^s^^leicliuu^eu 14) und 15) können 
wir nun die Meni»en v„, und .v„, sowie x,, r„ 
als von den Preisen tgi)' und t(j'Ç der Artikel B ... N 
abliänft’i^e, jedoch von tgO-^ i^anz unahhängi^^e Funk 
tionen von ermitteln und sohin 
. (/( ) =Á%) 
setzen. Wir haben dann für die Hefriedi^unp: 
2 =/«(^a) — — fio) 
und für das Maxiinuin der Befriedigung- die Bedin^un^ 
fúi^a) = tg'f- 
Derselben werden wir ¿gerecht, wenn wir mit 
als Abszissen und mit als Ordinaten eine Lebens- 
^enusskurve aufstellen und deren ;rrössten Vertikal 
abstand von der jeweili¿( geltenden Preislinie 
aufsucbcn. Diese Lebens^enusskurve ist, wie ein 
gangs erwähnt, nicht, wie alle bisherigen, auf An 
oder Verkaufsmengen bezogen, sondern auf Ver- 
nutzungsmengen, von welchen sich die Abszissen der 
Kurve nur durch die Konstante unterscheidet. 
Sowie früher (Anhang 11, 2) haben wir auch hier et 
waige konvexe Strecken durch geradlinige Ueher- 
brückungen auszuscheiden und können sonach die 
Abgeleitete der Lebensgenusskurve aufstellen. Der 
Schnittpunkt der Abgeleiteten mit der Preislinie be 
zeichnet durch seine Abszisse — w„) den Ueber- 
schuss der angemessensten Vernutzungsmenge über 
das anrechenbare Ausmass des Anfangsvorrathes
	        
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