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und aus deu Hediu^uu^s^^leicliuu^eu 14) und 15) können
wir nun die Meni»en v„, und .v„, sowie x,, r„
als von den Preisen tgi)' und t(j'Ç der Artikel B ... N
abliänft’i^e, jedoch von tgO-^ i^anz unahhängi^^e Funk
tionen von ermitteln und sohin
. (/( ) =Á%)
setzen. Wir haben dann für die Hefriedi^unp:
2 =/«(^a) — — fio)
und für das Maxiinuin der Befriedigung- die Bedin^un^
fúi^a) = tg'f-
Derselben werden wir ¿gerecht, wenn wir mit
als Abszissen und mit als Ordinaten eine Lebens-
^enusskurve aufstellen und deren ;rrössten Vertikal
abstand von der jeweili¿( geltenden Preislinie
aufsucbcn. Diese Lebens^enusskurve ist, wie ein
gangs erwähnt, nicht, wie alle bisherigen, auf An
oder Verkaufsmengen bezogen, sondern auf Ver-
nutzungsmengen, von welchen sich die Abszissen der
Kurve nur durch die Konstante unterscheidet.
Sowie früher (Anhang 11, 2) haben wir auch hier et
waige konvexe Strecken durch geradlinige Ueher-
brückungen auszuscheiden und können sonach die
Abgeleitete der Lebensgenusskurve aufstellen. Der
Schnittpunkt der Abgeleiteten mit der Preislinie be
zeichnet durch seine Abszisse — w„) den Ueber-
schuss der angemessensten Vernutzungsmenge über
das anrechenbare Ausmass des Anfangsvorrathes