Full text: Der Produktionsprozeß des Kapitals (1.1928)

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Nnlzehntes Kapitel, 
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nerseits ihre Entwicklungskosten, die sich mit der Produktions- 
"eise ändern, anderseits ihre Naturdifferenz, ob sie männlich oder 
"Siblich, reif oder unreif. Der Verbrauch dieser verschiedenen 
\rbeitskräfte, wieder bedingt durch die Produktionsweise, macht 
Xoßen Unterschied in den Reproduktionskosten der Arbeiterfamilie 
Wd dem Wert des erwachsenen männlichen Arbeiters. Beide Fak- 
‘en bleiben jedoch bei der folgenden Untersuchung ausgeschlossen. 
_ Wir unterstellen, 1. daß die Waren zu ihrem Wert verkauft 
den, 2. daß der Preis der Arbeitskraft wohl gelegentlich über 
ten Wert steigt, aber nie unter ihn sinkt. 
Dies einmal unterstellt, fand sich, daß die relativen Größen 
„u Preis der Arbeitskraft und von Mehrwert durch drei Umstände 
Adingt sind: 1. die Länge des Arbeitstages oder die extensive 
be der Arbeit; 2. die normale Intensität der Arbeit, oder ihre 
KR °Dsive Größe, so daß ein bestimmtes Arbeitsquantum in bestimm- 
© Zeit verausgabt wird; 3. endlich die Produktivkraft der Arbeit, 
An daß je nach dem Entwicklungsgrad der Produktionsbedingungen 
‚es be Quantum Arbeit in derselben Zeit ein größeres oder kleine- 
nn Quantum Produkt liefert. Sehr verschiedene Kombinationen 
„ offenbar möglichg je nachdem einer der drei Faktoren konstant 
nn Zwei variabel, oder zwei Faktoren konstant und einer variabel, 
0 endlich alle drei gleichzeitig variabel sind. Diese Kombina- 
url werden noch dadurch vermannigfacht, daß bei gleichzeitiger 
action verschiedener Faktoren die Größe und Richtung der 
Ja tion verschieden sein können. Im folgenden sind nur die 
Upfkombinationen dargestellt. 
L Größe des Arbeitstages und Intensität der Arbeit konstant, 
Produktivkraft der Arbeit variabel. 
Ne Unter dieser Voraussetzung sind Wert der Arbeitskraft und 
TWwert durch drei Gesetze bestimmt. 
tel 2 Der Arbeitstag von gegebener Größe stellt sich stets in dem- 
Ip d Wertprodukt dar, wie auch die Produktivität der Arbeit, mit 
echat Produktenmasse und daher der Preis der einzelnen Ware 
Y, uenn 1 Arbeitsstunde normaler Intensität den Wert von 
Norte, ling produziert, so wird 1 Arbeitstag von 12 Stunden stets ein 
der Wr odukt von 6 Shilling liefern. Wir nehmen immer an, daß 
rat ae des Geldes unverändert bleibt. Nimmt die Produktiv- 
Veni er Arbeit zu oder ab, so wird derselbe Arbeitstag mehr oder 
Iso en Artikel produzieren, so daß der Wert von 6 Shilling sich 
9 er mehr oder weniger Waren verteilt. 
ter Ri Wert der Arbeitskraft und Mehrwert wechseln in umgekehr- 
Do tung zueinander. Wechsel in der Produktivkraft der Arbeit, 
den wenchme oder Abnahme, wirkt in umgekehrter Richtung auf 
erl der Arbeitskraft und in direkter auf den Mehrwert.
	        
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