hingewiesen werden, daß manche Hilfsbücher auch bei der dop-Ppelten
Buchhaltung für eine rationelle Betriebsführung unerläßlich
sind.
Im Malerhandwerk muß ein großer Teil der Arbeiten außerhalb
der Werkstatt geleistet werden, Damit die Aufträge eine pünktliche
Erledigung finden, ist es notwendig, daß sich der Meister einen
Terminkalender, auch Bestellbuch genannt, anlegt, Jeder Auftrag
muß bei seinem Eingang in das Bestellbuch eingetragen werden.
An Hand des Bestellbuches kann der Meister auch besser über seine
Arbeiten und deren Ausführung disponieren. Für den Malerbetrieb
könnte man das Bestellbuch folgendermaßen aufbauen:
Bestellbuch (Terminkalender)
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Bostell, a jamo ; Wohnort , Straße Pe Ti Preis kungen #
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Als weiteres Hilfsbuch wäre das Lagerbuch zu nennen. Bei einem
größeren Rohstofflager ist die Führung eines Lagerbuches‘ unerläßlich.
In größeren Lagerbetrieben wird man das Lagerbuch derart
gestalten, daß man für jede Materialsorte (z. B, für jeden Farbstoff)
ein besonderes Konto anlegt, Ein Lagerbuch-Konto für eine bestimmte
Materialsorte könnte folgenden Aufbau haben:
Eingang Materialsorte „za Ausgang
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Als weitere Hilfsbücher kämen noch in Betracht: ein Lohnbuch
und evtl. ein Kalkulationsbuch, das aber auch durch Führung zweckmäßiger
Arbeitszettel- ersetzt werden kann. Auf die letztere Frage
wird hier nicht näher eingegangen,
Die erweiterte einfache Buchhaltung wird man nur in kleinen
und mittleren Malerbetrieben mit Erfolg anwenden können. Für
größere Malerbetriebe kommt in erster Linie die doppelte Buchhaltung
in Frage,
Der Handwerker steht im allgemeinen der doppelten Buchhaltung
nicht sympathisch gegenüber, weil er sich an dem Ausdruck doppelt
stößt und meint, daß sie doppelt so schwer als die einfache durchzuführen
sei. Wenn auch die Führung der doppelten Buchhaltung mehr
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