50 werden diese im Malerbetriebe entbehrlich. Material-\bteilungen
bei den Genossenschaften verringern nicht nur
bar produktive Zeit in der Malerwerks tätte, sondern
| auch im einzelnen Betriebe die entsprechenden Apparate
tschaften zur Durchführung der Prüfungen entbehrlich. Getaften
und andere Körperschaften, die über einen Fuhrpark
. Gerüstlager verfügen, sind ebenfalls wertvolle Mittel, die
N fähigkeit ihrer angeschlossenen Mitglieder zu erhöhen und
5 talbedarf erheblich einzuschränken. Ebenso kann eine Ge-.
laft, die ihren Mitgliedern größere Kreditfristen einräumt
, n Lieferanten dem Malermeister gegenüber möglich ist, beim
£ kaufe zur Reduzierung ‚des Betriebska pitals bei-.
diesen wenigen Punkten ist schon ersichtlich, welche Bedie
Warengenossenschaften auch hinsichtlich der Finan-A
on Handwerksbetrieben haben.
is für einzelne Malerbetriebe besser ist, Einzelunternehbleiben,
oder ob diese aus Gründen der besseren Kapitalng
und Erhöhung von Rentabilität und Wirtschaftlichkeit
Ms elischaftstorm übergehen sollen, ist noch ungenüirsucht.
Man kann aber vermuten, daß von Fall zu Fall die
Gesellschaftsunternehmung wirtschaftliche Vorteile bietet.
eine Gesellschaftsbildung in der Weise erfolgen, daß sich
mehr Malermeister zu einer Gesellschaft zusammenschlieicherweise
kann auch die Gesellschaft unter Hereinnahme
zxewerbe (z, B. aus dem Baugewerbe) gebildet werden. In
= ;hen Unternehmung muß die Arbeitsteilung so genau wie
lurchgeführt sein, damit ein rationelles und reibungsloses
© möglich ist, Die Verbindung mit anderen Gewerben kann
2 esamtunternehmung vielleicht einen besonderen Ausgleich
inkturschwankungen herbeiführen, als dies den einzelnen
5 möglich wäre. Zum mindesten bringt die Gesellschafts-;
urch die Spezialisierungsmöglichkeiten und durch die ge-°
tliche Verwaltung Vorteile.
be bedürfen zur Durchführung der ihnen gestellten Auf-R
er guten Leitung. Sämtliche Betriebsvorgänge müssen sich
S und unter Ausnützung aller Vorteile abwickeln. Der
5 ‚es Leitenden muß in allen Teilen und bei allen
On iften sichtbar sein. Vorbedachte Betriebsfüh-DS
auch im Malergewerbe unbedingt erforderlich. Sie erfor-=
‚ daß das Arbeitspensum, das durch Aufträge dem Beä
ließt, nicht nur zeitlich genau festgestellt wird, sondern
8 7
14