Metadata: Oekonomik der Transformationsperiode

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Territorien realisiert wurden, wurden vor allem zu Elementar 
gesetzen des anarchischen Wc//systems. Die Weltpreise und 
folglich auch die gesellschaftliche Wcltarbeit als ihr Regulator „in 
der letzten Instanz", die Weltkonkurrenz, der Weltmarkt, das 
Streben nach einer durchschnittlichen Welt - Profitrate; das 
Streben des Zinsfußes nach einem einheitlichen Weltdurchschnitt; 
die Ausgleichung der Arbeitslöhne und ihr Streben nach einer 
Weltausgleichung, welche die Arbeitskraft aus einem Lande in 
das andere fortbewegte; die Krisen und so weiter und ähnliches 
mehr, — all das war der Ausfluß der grundlegenden Tatsache 
des Systems des We/fkapitalismus, das sich im Zustand des be 
weglichen Gleichgewichtes befand, aber sich in Widersprüchen 
entwickelte. 
Diese allgemeine Verbundenheit und gegenseitige Abhängig 
keit der einzelnen kapitalistischen Staaten voneinander, der Um 
stand, daß sie Bestandteile des Gesamtsystems waren, hatte den 
internationalen Charakter des Krieges unvermeidlich zur Folge. 
Genau so, wie die Krisen gerade infolge der Verbindungskraft 
zwischen den Teilen der Weltwirtschaft den Charakter von Welt 
krisen angenommen hatten, so mußte auch der Krieg den 
Charakter eines ungeheuerlichen Weltgemetzels annehmen. Die 
Krise breitet sich aus und wälzt sich wellenmäßig weiter, des 
halb, weil die Gleichgewichtsstörung in dem einen Teil des 
Systems sich unvermeidlich wie auf einem Telegraphendraht auf 
alle seine Teile überträgt. Unter den Bedingungen der Weltwirt 
schaft verwandelte sich der Krieg, der eine Gleichgewichtsstörung 
an der einen Stelle bedeutete, mit Naturnotwendigkeit in eine un 
geheuerliche Erschütterung des ganzen Systems, in einen Welt 
krieg, Das Zerreißen der Verbindungen der Weltwirtschaft be 
deutete ihr Zerfallen in Stücke, und der Prozeß der erweiterten 
negativen Reproduktion, der sich infolge dieses Zerreißens in den
	        
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