— 4f;o —
lililí»* zwcckmässig-er, den i^aiizeii, «cliliessliclien Har-
i>*eldbesitz tj iingetreiiiit vor Augen zu lielialten; da
sieli sonaeli der Einfluss einer etwaigen Aenderiing
der Konstanten % schon in der Variablen // geltend
inacbt, so ist die Form der Funktion </>( ), wie wir
sie antgestellt haben, von r¡^ unabhängig.
Wollen wir nun einen Sebritt weiter geben, so
sehen wir, dass, wenn auch die Grössen //, / und 5,
die bei allen Artikeln in ganzen Markteinbeiten aiis-
gedriiekt sind, dieselben bleiben, doch die Mengen
^ ""(l e, die nach kleineren, individuell verseliiedenen
Fraktionen gemessen werden, innerhalb weiter Grenzen
variiren können. Nehmen wir nun in weiterer An
wendung unserer ersten Voraussetzung an, dass das
Individuum die Mengen v und e aller Artikel auf das
Vortbeilbafteste wähle, so wird es so vorzugeben haben,
dass liinsiebtlieb jedes der Artikel J, />’... W die
lledingungsgleiebunneii
2)
•0
dz )
dv
du
0 und
dz _ d*/>( )
de
de
= 0
erfüllt werden. Die erste dieser (ileiebimgen besagt,
dass der Verbraueb v Jedes Artikels nur soweit ans-
zudelinen ist, bis ein ^lelirverbraiieb entweder an und
till* sieb unangenehm oder doch wegen der gleieb-
zeitigen Verminderung des von der gegebenen (le
in auebsmenge (j übrig bleibenden Konsumtionsrestes
+ bzw. seines künftigen Wertbes ■ /r/Ç