möglichkeiten. Die Abb. 247 und 248 zeigen einen derartigen
Verschluß, den sogenannten Scheibenverschluß. Es ist
hier, sowohl auf der Klappe wie auf dem Körper des Umschlages
je eine Scheibe knopfartig mi$ ihrer Mitte befestigt.
Um den Rand der beiden Scheiben wird abwechselnd ein dünner
Faden herumgeschlungen, dessen Ende untergesteckt wird.
Man’ kann durch Zurückschlingen des Fadens einen solchen
Umschlag leicht wieder öffnen. Auf dem Transport hält er fest.
Ein anderer Verschluß, der vielleicht noch einfacher ist, besteht
in einer Einlage aus Aluminiumblech am oberen Rand des Umschlages.
Dieses Aluminiumblech wird in sich umgebogen. und
hält damit den Rand zu und kann jederzeit wieder aufgebogen
werden. Die Abb.
. 249—253 zeigen
> | | | | noch eine Art
MU U ) Beutelklammer,
Ö SS und eine Etiket-FACES
LLLSL) tenklammer, deren
Verwendung
und Befestigung
aus der Darstel-A
. On at lung zu ersehen
SS MAMA ‘| ist. Es gibt noch
©) | A | MU verschiedene Ar-1
A ten von Einsteck-.
El SEGEL © verschlüssen. mit
Abb. 249—253. Beutelklammer und Etikettenklammer. Zungen und
; Schlitzen, etwa
nach dem Prinzip der Faltschachteln, deren Konstruktion aber zu
verschiedenartig ist, um sie hier herauszuheben.
Eine Sonderpackung aus feinem Papier, die auch noch
zu den Schutzpackungen gehört aber daneben auch den
Charakter der Schaupackung trägt, ist auf Abb. 254 und
255 dargestellt. Es sind dies verschiedene Kapseln aus gefaltetem
Feinpapier, in die
Konfitüren eingelegt
werden. Nach der Art
der Wellpappe werden
sie hier vor dem Druck
. durch die danebenlie-Abb.
254 und 255. genden Konfitüren ge-Konfitürenkapsel
und Tektur. schützt.
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